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	<title>Oyo Steinke &#124; Blog</title>
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		<title>What will the Internet look like in 2020?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[What will the Internet look like in 2020? 3 answers on Quora What will the Internet look like in 2020?]]></description>
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<p>What will the Internet look like in 2020? 3 answers on Quora</p>
<p><span class="qlink_container"><a href="http://www.quora.com/What-will-the-Internet-look-like-in-2020">What will the Internet look like in 2020?</a></span></p>

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		<title>Ich habe jetzt das Eifeldiplom</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 19:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Africa Twin]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, schon ein tolles Gefühl, auf die alten Tage noch zum Hilfs-Akademiker zu avancieren. Man fühlt sich gleich viel besser, man hat eben was &#8220;Eigenes&#8221;&#8230; Tatsächlich ist das Eifeldiplom allerdings keine akademischer Ausbildung, sondern vielmehr eine wunderschöne Motorradtour durch die Eifel. Ein lieber Kollege hat mich darauf aufmerksam gemacht. Er war mit Freuden dabei und [...]]]></description>
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<p>Tja, schon ein tolles Gefühl, auf die alten Tage noch zum Hilfs-Akademiker zu avancieren. Man fühlt sich gleich viel besser, man hat eben was &#8220;Eigenes&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/09/classic_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-562" title="classic_klein" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/09/classic_klein-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Tatsächlich ist das Eifeldiplom allerdings keine akademischer Ausbildung, sondern vielmehr eine wunderschöne Motorradtour durch die Eifel. Ein lieber Kollege hat mich darauf aufmerksam gemacht. Er war mit Freuden dabei und ein Nachbar, sein Sohn und ich haben uns für einen Betrag unter 15 Euro ebenfalls angemeldet. Und hier zu allererst mal ein fettes Lob an den Veranstalter Hansmichael Hähle, oder kurz &#8220;Hämi&#8221;. Hämi macht das nicht zum ersten Mal, das merkt man. Alles ist wunderbar organisiert. Ich bekomme nach meiner Anmeldung regelmäßig Mails mit Informationen zu den anderen Teilnehmern und der aktuellen Situation. Einige Tage vor der Tour kommt noch mal ein dickes Infopaket, was alle Fragen, die man so haben kann beantwortet &#8211; toll!<span id="more-546"></span></p>
<p><strong>Die Wegstecke</strong><br />
Die sensationelle Strecke ist in gewisser Weise geschützt. Wer mit Navi fahren möchte, bekommt die Dateien auf Anfrage vor der Tour per Mail zugesandt. Alle anderen bekommen ein laminiertes Roadbook in A4, was mit einem Tankrucksack mit Kartenfach hervorragend funktioniert. Natürlich möchte Hämi nicht, dass die Daten im Internet auftauchen &#8211; logisch! Er hat sich als Kenner viel Mühe mit der Tour gemacht und diese sollte somit auch &#8220;exclusiv&#8221; für Teilnehmer des Eifeldiplom sein. Ich hoffe, dass sich auch alle anderen Teilnehmer daran halten!</p>
<p><strong>Die Tour</strong><br />
Gott hatten wir ein Glück mit dem Wetter. Sonne und angenehme Temperaturen, Bikerherz, was willst du mehr. Wir haben uns vom Niederrhein gemütlich in Richtung Bad Münstereifel, dem Start der Tour aufgemacht. Treffpunkt ist das Printenhaus in Bad Münstereifel. Hier kann, wer möchte, noch frühstücken. Ansonsten bekommt hier jeder seine Unterlagen und Klebepunkt für den Helm, um als Teilnehmer erkannt zu werde. Die 200 Motorräder und deren Besitzer auf dem Parkplatz des Printenhauses sind dann den ersten Rundgang und den ein oder andere Plausch wert. Nette Menschen hier!</p>
<p>Gestartet wird in 5er Gruppen im Abstand von einer Minute. Die Bandbreite der teilnehmenden Motorräder ist schon beachtlich. Von der obligatorischen Harley bis zu &#8220;Rennsemmel&#8221; ist alles dabei. Durch den zeitlichen Versatz und die individuellen Geschwindigkeiten der einzelnen Teilnehmer und Gruppen, fährt man fast immer alleine. Hier und da sieht man Teilnehmer, die eine Raucherpause machen, oder sich einfach nur die wunderschöne Eifel-Landschaft ansehen. Wenn man eine langsamere Gruppe einholt wird eben überholt.</p>
<p>Die Strecke, die Hämi ausgewählt hat ist einfach sensationell. Schnell kommen die erste Kurven und &#8211; um es vorweg zu nehmen &#8211; das hört eigentlich bis zu Ende der Tour nicht mehr auf. Zwischendurch ein paar schnellere Teilstücke über breitere Straßen, aber auch hier zaubert einem Landschaft und Kurven ein permanentes Lächeln ins Gesicht. Nach 73,6 Kilometern machen wir Mittagspause im Bikergasthof Waldfrieden in Schuld. Da trifft sich dann alles wieder. Die Wirtsleute haben richtig was auf den Grill geschmissen, was von uns genüsslich in der Mittagssonne vertilgt wird. Und auch hier natürlich wieder Gespräche über den ersten Teil der Tour und das, was uns noch erwartet. Nach einer Stunde machen wir uns wieder auf die Socke und sind sofort wieder im Kurvenrausch. Und wenn Hämi im Roadbook auf das schönste Tal der Tour hinweist hat er mehr als Recht. Da geht einem wirklich zwischendurch das Herz auf.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="450" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2F&amp;set_id=72157624998036088&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="450" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2F&amp;set_id=72157624998036088&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p><strong>Das Diplom</strong><br />
Leider geht die Tour nach weiteren 64 Kilometern im Waldcafe Maus in Nonnenbach irgendwie unerwartet zu Ende. Das können doch keine 138 Kilometer gewesen sein? Und jetzt? Die Tour einfach nochmal fahren? Das machen wir dann doch nicht, wir haben ja noch einmal 140 Kilometer Rückweg und der Hinweg nach Bad Münstereifel war auch nicht viel kürzer. Wir sitzen wieder in der Sonne, blicken in ein wunderschönes Tal, tauschen Karten aus und freuen uns über das Leben und unser Eifeldiplom &#8220;Classic&#8221;, was und Hämi freundlich überreicht hat.</p>
<p>Unser Rückweg wird zwar nach einem langen Tag auf dem Moped zur echten Tortour, weil die A3 gesperrt ist und ich mich durch kilometerlange Staus quäle, aber das kann ja passieren und die wunderschönen Erlebnisse des Tage lassen mich das Chaos auf dem Heimweg relativ ruhig ertragen.</p>
<p>Wer wie wir das Eifeldiplom Classic hinter sich gebracht hat, kann aufbauend noch das Eifeldiplom &#8220;Master&#8221; und &#8220;Professional&#8221; abreißen. Leider habe ich in diesem Jahr wohl keine Zeit, um am &#8220;Master&#8221; teilzunehmen, aber im nächsten Jahr bestimmt!</p>
<p>Noch einmal vielen Dank an Hämi und sein Team, es war echt toll! Wir sehen uns im nächsten Jahr bestimmt wieder!</p>
<p>Alle Infos zum Eifeldiplom findet ihr natürlich unter <a href="http://www.eifeldiplom.de/" target="_blank">www.eifeldiplom.de</a>.</p>

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		<title>Nach Lena 2011 jetzt auch Neuauflage von Still-Leben Ruhrschnellweg?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:45:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[A40]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte Michael Schumacher mehr also zufrieden &#8211; ach was &#8211; superglücklich sein können. Reich, berühmt, anerkannt. Was macht der Hammel? Kehrt zurück und macht dem Mythos Michael Schumacher mal eben den Garaus. Sauber hin gekriegt&#8230; Auch Stefan Raab hat gleich am Tag nach dem Eurovision Song Contest nichts Besseres zu tun, als unsere Lena [...]]]></description>
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<div id="attachment_539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/07/Schraege_Voegel.jpg"><img class="size-medium wp-image-539" title="Schraege_Voegel" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/07/Schraege_Voegel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Fröhliche Menschen auf der A40</p></div>
<p>Eigentlich hätte Michael Schumacher mehr also zufrieden &#8211; ach was &#8211; superglücklich sein können. Reich, berühmt, anerkannt. Was macht der Hammel? Kehrt zurück und macht dem Mythos Michael Schumacher mal eben den Garaus. Sauber hin gekriegt&#8230;<br />
Auch Stefan Raab hat gleich am Tag nach dem Eurovision Song Contest nichts Besseres zu tun, als unsere Lena für 2011 in’s Gespräch zu bringen. Was soll das? Erste Euphorie? Geldgier? Erfolgssucht? Mehr ist für Herrn Raab wahrscheinlich nicht zu holen. Glaubt er ernsthaft, dass Lena im nächsten Jahr ihren sensationellen Erfolg noch toppen kann? So ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein hätte ich auch gerne mal&#8230; Möchte er vielleicht nur die Kohle in 2011 mitnehmen, auch auf die Gefahr hin, dass man sich zum Affen macht?<span id="more-538"></span></p>
<p>Nach der tollen Aktion Still-Leben Ruhrschnellweg &#8211; hier hat am 18. Juli auf der Autobahn A40 zwischen Dortmund und Duisburg eines der größten Events des Kulturhauptstadtjahres 2010 stattgefunden &#8211; drehen auch hier die offiziellen vor lauter Glück über den Erfolg wohl ein wenig am Rad. Ein Tag nach der erfolgreichen Veranstaltung wird über eine Neuauflage nachgedacht. Meine Damen und Herren, da bitte ich doch um ein wenig Gelassenheit. Natürlich ist es schön, wenn sich Erfolge wiederholen. Aber es ist vielleicht noch schöner, wenn man einen bestimmten Moment zu etwas ganz besonderem werden lässt, indem man genau diesen Moment nicht sofort zu replizieren versucht.<br />
Lena lass dich nicht verheizen, A40, lass dich nicht so schnell wieder besetzen, Michael fahr einfach wieder schneller, dann kriegst du vielleicht noch die Kurve (-;</p>

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		<title>!Sing Day of Song in Duisburg</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 01:15:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entweder sind es die optisch spektakulären Aktionen, oder die, die das Miteinander fördern. !Sing Day of Song in Duisburg. Um 12.00 Uhr läuten die Glocken, um 12:10 erklingt der gesamte König-Heinrich-Platz. Die Traditionsmelodie &#8220;Glückauf, der Steiger kommt&#8221; &#8211; die Hommage an unsere Bergbaugeschichte im Ruhrgebiet &#8211; und die eigens von Herbert Grönemeyer komponierte Ballade &#8220;Komm [...]]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="450" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624087179355%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624087179355%2F&amp;set_id=72157624087179355&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="450" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624087179355%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624087179355%2F&amp;set_id=72157624087179355&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p>Entweder sind es die optisch spektakulären Aktionen, oder die, die das Miteinander fördern. !Sing Day of Song in Duisburg. Um 12.00 Uhr läuten die Glocken, um 12:10 erklingt der gesamte König-Heinrich-Platz. Die Traditionsmelodie &#8220;Glückauf, der Steiger kommt&#8221; &#8211; die Hommage an unsere Bergbaugeschichte im Ruhrgebiet  &#8211; und die eigens von Herbert Grönemeyer komponierte Ballade &#8220;Komm zur Ruhr&#8221; werden von Chören aus Duisburg und aus Duisburgs Partnerstadt Perm in Russland von der Treppe des altehrwürdigen Stadttheaters angestimmt.<span id="more-522"></span></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t6-fWALwomc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t6-fWALwomc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Es ist der bis dato wärmste und schönste Sommertag dieses Jahres und das gemeinsame Singen verbindet die Menschen! Duisburg lernt sich kennen und die Welt lernt Duisburg und die anderen Ruhrgebietsstädte kennen, die durch solche tollen Aktionen endlich den Eindruck vermittelt: Wir gehören zusammen, wir sind die Region Ruhr und so schnell kann uns niemand das Wasser reichen!</p>
<p>Die Kulturhauptstadt ist eine echte Chance, nicht nur für die Menschen, die ein nie dagewesenes Angebot an Kultur direkt vor der Haustüre finden, sondern auch für die Region, die im Kulturhauptstadtjahr der ganzen Welt ihre Kultur, ihr Herz, ihre Menschen, ihre Geschlossenheit und ihre Einzigartigkeit  präsentiert. Weiter so!</p>

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		<title>Schachtzeichen: Besichtigung des Bergwerks Niederberg in Neukirchen-Vluyn</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 20:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niederrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Besichtigung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schachtzeichen, das scheint sich zu einem der ganz großen Projekte des Kulturhauptstadtjahres zu entwickeln. Ich war heute bei uns in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein &#8211; (gefühlt) an der Peripherie der Kulturhauptstadt unterwegs. Ich habe gerade noch mitbekommen, wie unser Ballon aufgrund einer Sturmwarnung in eine Lagerhalle transportiert wurde. Eigentlich hatte ich vor, mit dem Motorrad noch [...]]]></description>
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<p>Schachtzeichen, das scheint sich zu einem der ganz großen Projekte des Kulturhauptstadtjahres zu entwickeln. Ich war heute bei uns in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein &#8211; (gefühlt) an der Peripherie der Kulturhauptstadt unterwegs. Ich habe gerade noch mitbekommen, wie unser Ballon aufgrund einer Sturmwarnung in eine Lagerhalle transportiert wurde. Eigentlich hatte ich vor, mit dem Motorrad noch Richtung Oberhausen oder Bottrop zu fahren, um eher im Zentrum der ehemaligen Zechen zu sein und dort auf eine Halde zu &#8220;kraxseln&#8221;. Aufgrund der Sturmwarnungen hatte sich das dann aber erledigt. Schön, dass ich stattdessen an einer spontanen Führung über das Gelände des ehemaligen Schachts Niederberg teilnehmen konnte. Zwei Bergleute &#8220;a.D.&#8221; haben eine Menge Geschichten aus ihrem damaligen Arbeitsalltag erzählt.</p>
<p>Das ehemalige Zechengelände zwischen den Stadtteilen Neukirchen und Vluyn soll &#8211; so zumindest die Vision der hiesigen Stadtplaner &#8211; in den kommenden Jahren zum neuen Stadtteil Niederberg werden. Hunderte von Einfamilienhäusern und Mischgebiete für Gewerbe sind geplant. Die Fördertürme und Gebäude auf den folgenden Bildern stehen mittlerweile unter Naturschutz und werden aus dem Grund wohl erhalten bleiben. Die Fördertürme bleiben als Landmarken Zeugen der Industrialisierung am Niederrhein, die Gebäude sollen umgebaut und in Zukunft völlig anders genutzt werden. </p>
<p><object width="600" height="450"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624128429188%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624128429188%2F&#038;set_id=72157624128429188&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624128429188%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624128429188%2F&#038;set_id=72157624128429188&#038;jump_to=" width="600" height="450"></embed></object></p>

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		<title>moers festival</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 22:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cool]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer echte Typen sehen will, sollte sich ein Stündchen Zeit nehmen und einfach mal über das Pfingstfestival, was alljährlich im beschaulichen Städtchen Moers am Niederrhein stattfindet, flanieren. Sensationell, was man da zu sehen bekommt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer echte Typen sehen will, sollte sich ein Stündchen Zeit nehmen und einfach mal über das Pfingstfestival, was alljährlich im beschaulichen Städtchen Moers am Niederrhein stattfindet, flanieren. Sensationell, was man da zu sehen bekommt! </p>
<p><object width="600" height="450"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2F&#038;set_id=72157624121545320&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2F&#038;set_id=72157624121545320&#038;jump_to=" width="600" height="450"></embed></object></p>

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		<title>Mein Mac-Umsteiger-Tagebuch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp & Test]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[13.3.2010 &#62;&#62; Ich habe meinen iMac i5 zwar schon seit ca. zwei Monaten, so ganz recht habe ich mich aber aus verschiedenen Gründen noch nicht an ihn gewöhnen können. Vor allem habe ich auf ein Image gewartet, dass ich nun endlich bekommen habe. Damit steht die Basiskonfiguration, das temporäre Arbeiten hört auf, ich kann mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><a href="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/03/imac.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-485" title="imac" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/03/imac.jpg" alt="" width="250" height="235" /></a>13.3.2010</strong> &gt;&gt; Ich habe meinen iMac i5 zwar schon seit ca. zwei Monaten, so ganz recht habe ich mich aber aus verschiedenen Gründen noch nicht an ihn gewöhnen können. Vor allem habe ich auf ein Image gewartet, dass ich nun endlich bekommen habe. Damit steht die Basiskonfiguration, das temporäre Arbeiten hört auf, ich kann mich nun an die Individualisierung meines Rechners machen&#8230;</p>
<p><span id="more-484"></span><br />
Zweites Problem war (und ist irgendwie&#8230;) meine Erwartungshaltung. Warum habe ich mir überhaupt einen Mac gekauft? Ich war ein durchaus nicht unglücklicher Windowsuser. Jahrelange Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Versionen des Betriebssystems härtet ab, macht stark, stumpft ab – wie auch immer&#8230;<br />
Ich habe jedenfalls keine großartigen Probleme, habe nicht – wie häufig beschrieben – alle drei Monate das „System platt machen müssen“. Das Softwareangebot ist riesig und ich arbeite mit dem Betriebssystem, das bei weitem den höchsten Marktanteil hat, zumindest noch. Warum also umsteigen? Das sind natürlich mehrere Gründe, die einen veranlassen einen solchen Schritt zu tun. Meine waren u. a.:</p>
<ul>
<li>Ich wollte schon immer mal einen Mac haben</li>
<li>Die Hardware soll 1a sein (Was bei dem Preis wohl auch Pflicht ist!)</li>
<li>Alle Macuser erzählen, wie einfach, schön, stylish, entspannt, eben wie sensationell das Arbeiten mit dem Mac ist.</li>
</ul>
<p>Mein alter Windows Rechner ist in die Jahre gekommen und außerdem hat es eben auch finanziell gepasst. Günstige Quelle aufgetan, bestellt, abgeholt, aufgebaut – WOW! Sehr tolles Gerät! Wie schon gesagt &#8211; kostet was, ist aber  &#8211; was die Hardware angeht – wirklich edel! Glücklicherweise hatte mein Arbeitskollege zu dem Zeitpunkt bereits einen iMac gleicher Bauart. Wenn er mir nicht gesagt hätte, wo der Anschalter ist (den er 20 Minuten verzweifelt gesucht hat&#8230;), wäre ich schon an dieser Stelle vor die erste Prüfung gestellt worden, ist doch der Schalter auf der Rückseite des Gerätes sehr gekonnt in das Gehäuse integriert.<br />
Ich habe mich dann zurückgelehnt und gewartet&#8230; Gewartet worauf? Auf das Wunder! Ich habe auf das Mac-Wunder gewartet und nichts ist passiert. Nun gut, die Qualität der Bilder ist dank des genialen 27er Monitors sensationell, aber sonst? Um es kurz zu machen, es gab erst mal kein Wunder, im Gegenteil. Ohne genau zu wissen, was mich tatsächlich erwartet, habe ich ähnlich wie bei einem Kinobesuch, vor dem mich alle Freunde bereits mit Positivkritik bezüglich des Films einlullen das Gefühl, dass gleich was ganz besonderes passieren muss. Da wird – um beim Vergleich mit dem Kinobesuch zu bleiben – ein toller Film mit soviel Vorschusslorbeeren bedacht, dass ich ihn dann bestenfalls als durchschnittlich empfinde, weil meine Erwartungshaltung so groß ist. So auch mit dem Mac&#8230;<br />
Ich musste also erst mal lernen, wie das Betriebssystem überhaut so „tickt“. Vieles ist eben  anders, als man das aus der Windowswelt so kennt. Da hatte ich eigentlich schon keinen Bock drauf, direkt einen Anfängerkurs machen zu müssen&#8230; Eine weitere Hürde stellen die Tastaturkürzel dar. Das „@“ wird mit der „alt“ und der „L“ Taste geschrieben, nicht mit der Kombination „Alt Gr“ und „Q“, wie ich das jahrelang unter Windows gewöhnt war. Die vergleichbare Kombination bewirkt übrigens beim Mac, dass das gerade geöffnete Programm geschlossen wird – toll! Und so geht das weiter: Screenshot unter Windows &gt;&gt; „Drucken-Taste“, beim Mac – ach lassen wir das, da muss man sich eben völlig umstellen. Das ist ganz besonders toll, wenn man privat mit nem Mac und auf der Arbeit weiter mit Windows arbeitet.<br />
Neben den Problemen vermisst man natürlich die ein oder andere Software, obwohl ich hier doch bis jetzt nicht so große Probleme habe, Photoshop, was ich z. B. häufig nutze, kommt ja aus der Applewelt und zum brennen benutze ich jetzt eben Toast statt Nero. Office ist drauf und die paar Programme, die ich mir angesehen habe, haben bei mir im Übrigen den Eindruck hinterlassen, dass sie sich recht intuitiv bedienbar sind und über nette Funktionen verfügen. Juhu, ich habe was positives entdeckt! iTunes ist immer noch nicht meine erste Wahl, ich finde aber alle Funktionen, die ich so brauche &#8211; wenn auch nicht immer gleich&#8230;<br />
Soviel zur Vorgeschichte. Ich könnte hier noch ein paar Seite schreiben, aber die Zeilen oben  zeigen aus meiner Sicht eindrücklich genug, dass ich mit dem Wechsel nicht von „0 auf 100“ vom Schatten ins Licht getreten bin. Ich habe also jetzt nachdem der Rechner so aufgesetzt ist, wie ich mir das vorstelle, einen Monat veranschlagt, um mir darüber im Klaren zu werden, ob ich ihn dauerhaft behalte und ins Mac Lager wechsele, oder die Kiste danach wieder verkaufe und weiterhin kein unglücklicher Windowsuser bin und erst mal bleibe&#8230;</p>
<p><strong>Tag 1</strong></p>
<p>Ich habe eine sehr schöne, externe 1,5 Terrabyte Platte mit meinem Image abgeholt. Die Platte hat mich 140 Euro gekostet. Vor dem Hintergrund, dass sie nicht nur sehr leise ist, ein Display hat, sondern auch über einen Firewire 800 Anschluss verfügt, der viel schnellere  Datenüberragung möglich macht als USB 2.0, aus meiner Sicht kein schlechter Preis.Installation des Images: Ich hatte keine Ahnung wie das geht, habe mich kurz erkundigt und eine Ein-Satz-Antwort bekommen. „Beim Start des Rechners „alt“ drücken, die externe Platte booten, Carbon Copy Cloner starten, Quelle und Ziel auswählen, das löschen der Zielpartition bestätigen, 25 Minuten (ca. 60 GB Installation) warten – fertig“. Stimmt! Einfacher geht es nicht mehr! Nach dem ersten Start erst mal umsehen. Bluetooth Maus und Tastatur, Drucker erkannt. Internet über LAN – spielt, Netzwerkfestplatte zwar erkannt, aber keine Verbindung möglich, egal. Erst mal Firefox einrichten und ein paar Systemeinstellungen vornehmen. Das Dock, Spaces, Expose einstellen, Maus auf Linkshänderbetrieb umstellen und so, was man eben erst mal so macht.  Hat alles länger gedauert, als es sich hier so liest, also irgendwann ab ins Bett!</p>
<p><strong>Tag 2</strong><br />
Netzwerkfestplatte ohne größere Schwierigkeiten angeschlossen. Gerade werden 328 GB Musik auf den Mac übertragen. Schön doof, hätte ich direkt anschließen sollen, wäre bestimmt schneller gegangen, als über das Netzwerk. Habe gerade ein Programm entdeckt, das mir scheinbar Zugriffsmöglichkeit auf NTFS formatierte Datenträger gibt – gleich mal ausprobieren. Genau an der Stelle ist mir Word abgeschossen und wurde automatisch geschlossen. Klar, stabiler als Windows (-: Also diesen Absatz neu schreiben, der war nicht gespeichert&#8230; So, erst mal Pause – und vorher schön speichern&#8230;<br />
Gerade versucht, meinen alten Windows PC über das Netzwerk zu erreichen. 15 Minuten &#8211;  wäre wahrscheinlich schneller gegangen, wenn ich Ahnung von Netzwerken hätte&#8230;</p>
<p><strong>Tag 3</strong><br />
Übertrage weiter Daten von meinem Windowsrechner auf den Mac und bin derweil in einer  Mac-Fibel auf der Suche nach kleinen Tipps &amp; Tricks, ansonsten alles ruhig&#8230; (-;</p>
<p><strong>Tag 4</strong><br />
Schlage mich gerade mal wieder mit iTunes rum. Na gut, das hätte mir auch mit Windows passieren können, wenn ich dort iTunes benutzt hätte (-;<br />
Leider will es mir nicht gelingen, Songs in eine Wiedergabeliste zu nehmen oder einfach nur abzuspielen ohne, dass sie gleich in meiner Medienbibliothek verankert sind. Die läuft mir aufgrund der vielen unterschiedlichen Artikel und Interpreten einfach zu voll&#8230; Vielleicht habe ich auch einfach noch nicht die richtigen Einstellungen gefunden?!</p>
<p><strong>Tag 5</strong><br />
Erst spät wieder da und wenig Lust, noch was Produktives zu machen&#8230;Habe heute von einem sehr nette &#8220;Facebookfreund&#8221; folgenden Link bekommen: <a onmousedown="return wait_for_load(this, event, function()  {UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;3ad347134ee43b5dbacc10d4b7504778&quot;,  event)});" rel="nofollow" href="http://www.mupromo.com/?ref=7963" target="_blank">http://www.mupromo.com/?ref=7963</a><br />
Habe mir den Trailer angesehen. Macht alles eine sehr muckeligen und innovativen Eindruck. Ich stelle mir jetzt bewußt nicht die Frage, ob es das für Windows auch gibt&#8230;<br />
So, jetzt noch Musik hören und ein wenig lesen. Ansonsten hat mich heute einfach die Tatsache erstaunt, dass man als Macuser irgendwie häufig in Diskussionen um die Gewissensfrage &#8220;Mac ja oder nein&#8221; verstrickt wird. Hab&#8217; ich gar keinen Bock drauf, weil ich mir die Frage ja selbst noch nicht so richtig beantworten kann, na ja&#8230;<br />
Nachtrag: Höre gerade Musik, die sich genauso gut wie auf nem Windowsrechner anhört&#8230; Pluspunkt?</p>
<p><strong>Schon Tag 9? Wie auch immer&#8230; (22.3.2010)</strong><br />
Ich komme klar, fühle mich allerdings alles andere aus &#8220;zuhause&#8221; und Kleinigkeiten nerven&#8230; Gerade mal wieder iTunes -  Neben der Tatsache, dass jedes Lied, dass ich über iTunes höre direkt indexiert wird (was für mich schon fast ein K.O. Kriterium für iTunes und den Mac ist&#8230;) suche ich Songs von &#8220;Big Big Train&#8221;, leider nicht indexiert, da die iD3Tags nicht sauber vergeben wurden, der Name der Band fehlt. Frage: wo finde ich bei iTunes die Songs, die keinen Interpreten haben? Man zweifelt ja leider immer zuerst an sich selbst&#8230;<br />
Vermisse Winamp, oder gibt es das auch für den Mac? Gleich mal nachsehen, das würde meine Probleme lösen. iTunes wirkt auf mich irgendwie steril und bevormundend, was mich an unsere doofe Nachbarin erinnert )-:</p>
<p>Ach ja: Windows läuft über VMware Fusion sowas von unerträglich langsam&#8230; Gibt es eigentlich Windows Rechner, wo eine OS Emulation läuft? Ich glaube nicht&#8230;</p>
<p>Doof ist ja auch, das ich als Windowsuser ständig über den Mac meckere &#8211; ich müsste mal mit einem Macuser rede, der auf Windows umsteigen WOLLTE! hat der iPhoto, den Finder oder Garage Band vermisst? Ich vermute schon&#8230;</p>
<p><strong>Tag 18</strong><br />
Nix weiter zu berichten. Da ich fast ausschließlich mit dem Browser arbeite, gibt es nichts, was positiv oder negativ auffällt. Ich muss mal anfangen fette Aktionen mit Videosschnitt und sowas zu starten, ansonsten lohnt sich son teuer Rechner ja gar nicht&#8230;</p>
<p><strong>11. April 2010</strong><br />
Eigentlich bin ich mit dem Monat soweit durch und muss mich entscheiden, ob ich den iMac behalte oder nicht. Hmmm, obwohl ich eigentlich nicht viel schlauer bin, als vor einem Monat. Was daran liegt, dass ich kaum am Rechner gesessen habe. Heute war das mal wieder anders, da habe ich versucht, das Media Center für unsere Wii auf dem Mac zu installieren. Klar, reine Windows Software, aber wofür habe ich denn XP über VMware auf meinem Mac? Also Programm installiert, hat alles gut geklappt. Das Sorfwareupdate hat das Programm dann allerdings sofort wieder geschlossen. Na gut, dann eben ohne das Update&#8230;</p>
<p>Nächster Schritt, Daten indexieren. Leider zeigt mir Windows nur die Daten, die in der Emulation laufen. Na gut, ich habe also erst mal aus Windows versucht, eine Netzwerkverbindung mit einer externen Festlatte herzustellen &#8211; geht mal nicht soeben. Um herauszubekommen, wie ich einen Backslash mit meiner blöden kleinen Bluetooth-Tastatur eingebe, musste ich erst wieder im Internet nachsehen! &#8220;Hochstelltaste&#8221;, &#8220;Alt&#8221; und die &#8220;7&#8243; &#8211; eine fast schon logische Kombination grrrr&#8230; Das funktionierte aber trotzdem nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Nächster Versuch: Ich habe nachgelesen, dass ich meine Macdaten über VMware natürlich auch in der XP-Emulation im Zugriff habe. Waren nur drei Klicks, die Indexierung in der Wii-Software läuft.</p>
<p>Jetzt schlage ich mich gerade mit Lightroom rum, das macht auch nur bedingt das, was ich will, was aber wohl an der Software und nicht am Mac liegt.</p>
<p>Wie es aussieht, werde ich den Mac wohl behalten! Das liegt aus meiner Sicht nicht daran, dass die Macwelt besser als die Windows Welt funktioniert &#8211; das tut sie m.E. nicht! Apple ist einfach anders nicht besser! Eher ist es so, dass ich ein Stück weit zu faul bin, den iMac wieder zu verkaufen und daran, dass scheinbar einiges an Zubehör für Homerecording (was ich schon seit längerer Zeit vor hatte) als kommende Geburtstagsgeschenke gekauft sind&#8230; Schenkt man übrigens den Menschen, die wie ich Spätumsteiger sind, Glauben, wird es etwa ein halbes Jahr dauern, bis ich mich mit dem System &#8220;abgefunden&#8221; habe. Danach kommt eine Phase der Annäherung, die dazu führt, dass ich mich mit dem System anfreunde und irgendwann einen Glückseeligkeitsgrad von 1-100% haben werde&#8230;</p>
<p>Ich bin mir aber doch sehr sicher, dass &#8211; wie immer das für mich ausgeht &#8211; ich keiner dieser &#8220;Stevie-Jünger&#8221; werde!!! Ich werde nicht von &#8220;wir&#8221; reden und ich werde Herrn Jobs auch nicht einfach duzen! Im Gegenteil: Ich betrachte auch Apple mit einer gehörigen Portion Argwohn, ist doch die Geschäftspolitik klar als eine erkennbar, die nach dem Motto &#8220;friss oder stirb&#8221; &#8211; Hauptsache alles läuft wie Apple das will, funktioniert&#8230; Damit sind die aus meiner Sicht keinen Deut besser, als Windows oder Google!</p>
<p>Was bleibt, ist eine gewisse Ernüchterung&#8230;</p>

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		<title>Was ist denn hier los?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 22:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, im Moment eigentlich nicht so ganz viel&#8230; Dies liegt zum Einen an der Tatsache, dass ich beruflich doch einiges mit www.du2010.de, dem Duisburger Webauftritt der Kulturhauptstadt 2010 zu tun habe. Zum Anderen haben sich viele &#8211; vor allem kürzere Beiträge verlagert. Wohin? Momentan konzentrieren sich meine schreibenden Aktivitäten häufig auf mein Blog bei Posterous. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-11-um-22.47.53.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-476" title="Bildschirmfoto 2010-01-11 um 22.47.53" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-11-um-22.47.53-251x300.png" alt="" width="251" height="300" /></a>Nun, im Moment eigentlich nicht so ganz viel&#8230; Dies liegt zum Einen an der Tatsache, dass ich beruflich doch einiges mit www.du2010.de, dem Duisburger Webauftritt der Kulturhauptstadt 2010 zu tun habe. Zum Anderen haben sich viele &#8211; vor allem kürzere Beiträge verlagert. Wohin? Momentan konzentrieren sich meine schreibenden Aktivitäten häufig auf mein Blog bei Posterous.</p>
<p>Unter www.posterous.com gibt es für Jedermann nach kurzer Anmeldung ein kostenloses Weglog.</p>
<ul>
<li>Beiträge können von überall per Mail erstellt werden</li>
<li>Automatische Weiterleitung der neuen Beiträge an Twitter und Facebook ist möglich</li>
<li>Blog bekanntmachen bei anderen Posterousbloggern (Community), das führt zu spürbar mehr Zugriffen!</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/09/03/wordpress-p2-posterous/" target="_blank">Ein toller Artikel über die Entwicklung und Bedeutung von Posterous</a></p>
<p><strong>Ach ja, mein Posterous-Blog findet ihr hier: <a href="http://oyo.posterous.com/" target="_blank">http://oyo.posterous.com/</a></strong></p>

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		<title>At Christmastime &gt;&gt; Ein Song der auf die Kinderarmut aufmerksam machen möchte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Prätorius, ein Freund von mir arbeitet neben seiner Tätigkeit als Musiker auf dem jamtruck©, einem musikalischen Projekt für Jugendliche im Alter von ca. 11 – 20 Jahren, vorwiegend in sozialen Brennpunkten von Essen. In aktuellen Erhebung über Kinderarmut in Deutschland nimmt Essen einen traurigen Spitzenplatz ein. Martin Prätorius möchte mit seinem Song &#8220;At Christmastime&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-466" title="scooter" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2009/12/scooter.jpg" alt="scooter" width="300" height="204" />Martin Prätorius, ein Freund von mir arbeitet neben seiner Tätigkeit als Musiker auf dem jamtruck©, einem musikalischen Projekt für Jugendliche im Alter von ca. 11 – 20 Jahren, vorwiegend in sozialen Brennpunkten von Essen.<br />
<span id="more-465"></span><br />
In aktuellen Erhebung über Kinderarmut in Deutschland nimmt Essen einen traurigen Spitzenplatz ein. Martin Prätorius möchte mit seinem Song &#8220;At Christmastime&#8221;, der auf seiner Website<a href="http://www.martinpraetorius.org/" target="_blank"> http://www.martinpraetorius.org/</a> kostenlos zum Download bereit steht, auf die teils ausweglose Situation von Kindern und Jugendliche in<br />
unserem direkten Umfeld aufmerksam machen. Manchmal trennt uns nur eine Wohnungstür von einem einsamen und hungernden Kind&#8230;</p>
<p>Marin ruft auf, sich in seinem Umfeld nach Institutionen umzusehen, die das Leid von Kinder mindern. Er unterstützt aktiv die Essener Die Jugendeinrichtung &#8220;Zwingli&#8221;.  &#8221;Zwingli&#8221; bietet neben Hausaufgabenbetreuung und Mittagessen vielfältige Aktivitäten für Kinder und Jugendliche und kann jeden Euro gebrauchen.</p>
<p>Wer also für seine Weihnachtsspende noch das richtige Projekt sucht, ist hier richtig!</p>
<p>KD Bank Dortmund<br />
BLZ 350 601 90<br />
Konto Nr. 10 11 44 80 18<br />
IBAN DE21350601901011448018<br />
BIC GENO DE D1 DKD<br />
Verwendungszweck: Zwingli</p>
<p>Ein weiteres sensationelles Weihnachtsprojekt findet ihr übrigens<br />
unter <a href="http://www.adventpodcast.de/" target="_blank">http://www.adventpodcast.de</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ecosia: Neue Suchmaschine unterstützt den Erhalt des Regenwaldes</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgleich mit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen startet die Suchmaschine „Ecosia“. „Brauch ich nicht, ich hab ja Google“ war auch mein erster Gedanke! Stimmt aber nicht! Denn: Ecosia bietet nicht nur exzellente Suchergebnisse via Yahoo und Bing (der noch recht neuen Suchmaschine von Microsoft), sondern rettet auch mit jeder Suchanfrage rund zwei Quadratmeter Regenwald am Amazonas. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-full wp-image-459" title="logo" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2009/12/logo.gif" alt="logo" width="190" height="61" />Zeitgleich mit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen startet die Suchmaschine „Ecosia“. „Brauch ich nicht, ich hab ja Google“ war auch mein erster Gedanke! Stimmt aber nicht! Denn: Ecosia bietet nicht nur exzellente Suchergebnisse via Yahoo und Bing (der noch recht neuen Suchmaschine von Microsoft), sondern rettet auch mit jeder Suchanfrage rund zwei Quadratmeter Regenwald am Amazonas. Das funktioniert, weil ca. 80 Prozent der Werbeeinnahmen direkt in ein Regenwald-Schutzprojekt des WWF Deutschland fließen. Jeder Nutzer der neuen Internetsuche beteiligt sich also aktiv an dem Erhalt der grünen Lunge unserer Erde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-458"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Geschäftsmodell funktioniert wie bei Google auch, Werbekunden bringen das Geld. Bei Ecosia füllen sich allerdings nicht die Taschen der große Unternehmen – glaubt man dem Gründer von Ecosia, Christian Kroll, sind es jedes Jahr mehrere Milliarden Gewinn durch Werbeeinnahmen –  hier fließt ein Großteil des Geldes unmittelbar in den Schutz des Regenwaldes.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei 500.000 Nutzern und 1 Million Suchabfragen könnte so ein Spendenbetrag von 1.600 Euro am Tag aufkommen und 320 Hektar Regenwald geschützt werden- eine Fläche, in etwa so groß wie der New Yorker Central Park. „Wenn nur ein Prozent aller Internetnutzer mit Ecosia sucht, können wir jedes Jahr eine Regenwaldfläche von der Größe der Schweiz retten“, so Ecosia-Geschäftsführer Kroll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><p><a href="http://www.oliversteinke.info/?p=458"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das ist ein tolles Konzept, allerdings sollte man nicht meinen, dass die weltweite Klimakatastrophe mit ein paar Klicks erledigt ist, dazu bedarf es wohl mehr. Die unzähligen Server im Internet  produzieren immens hohe CO2 &#8211; Immissionen. Expertenmeinungen zufolge erzeugt eine einzige Google-Suche ähnlich viel CO2 Ausstoß, wie der einstündige Betrieb einer Glühlampe. Jede Suche belastet demnach unsere Umwelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gut, dass Ecosia die Einnahmen aus gesponserten Links spendet. Hiermit wird der Schutz von ca. zwei m² Regenwald je Suche finanziert!  Pro User macht das im Jahr ca. 2000m² Regenwald, die nachhaltig geschützt werden. Also wenn schon suchen, dann bitte ökologisch! Die beste Suche ist also die, die man nicht braucht, die zweitbeste Suche ist die bei Ecosia. Der neue Suchdienst lässt sich übrigens im Firefoxbrowser schnell zur Standard-Suche machen. Einfach auf http://ecosia.org/ unten auf „Installieren“ klicken und die Infos beherzigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Natürlich sollte es immer die eigene Nase sein, an die man sich fasst &#8211; mein Umweltschutz fängt also in meinem direkten Lebensumfeld an&#8230;  Leider ist es oft viel zu früh zu spät!</p>

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