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	<title>Oyo Steinke &#124; Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>What will the Internet look like in 2020?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelWhat will the Internet look like in 2020? 3 answers on Quora What will the Internet look like in 2020?]]></description>
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<p><span class="qlink_container"><a href="http://www.quora.com/What-will-the-Internet-look-like-in-2020">What will the Internet look like in 2020?</a></span></p>
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		<title>Ecosia: Neue Suchmaschine unterstützt den Erhalt des Regenwaldes</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel Zeitgleich mit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen startet die Suchmaschine „Ecosia“. „Brauch ich nicht, ich hab ja Google“ war auch mein erster Gedanke! Stimmt aber nicht! Denn: Ecosia bietet nicht nur exzellente Suchergebnisse via Yahoo und Bing (der noch recht neuen Suchmaschine von Microsoft), sondern rettet auch mit jeder Suchanfrage rund zwei Quadratmeter [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-full wp-image-459" title="logo" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2009/12/logo.gif" alt="logo" width="190" height="61" />Zeitgleich mit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen startet die Suchmaschine „Ecosia“. „Brauch ich nicht, ich hab ja Google“ war auch mein erster Gedanke! Stimmt aber nicht! Denn: Ecosia bietet nicht nur exzellente Suchergebnisse via Yahoo und Bing (der noch recht neuen Suchmaschine von Microsoft), sondern rettet auch mit jeder Suchanfrage rund zwei Quadratmeter Regenwald am Amazonas. Das funktioniert, weil ca. 80 Prozent der Werbeeinnahmen direkt in ein Regenwald-Schutzprojekt des WWF Deutschland fließen. Jeder Nutzer der neuen Internetsuche beteiligt sich also aktiv an dem Erhalt der grünen Lunge unserer Erde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-458"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Geschäftsmodell funktioniert wie bei Google auch, Werbekunden bringen das Geld. Bei Ecosia füllen sich allerdings nicht die Taschen der große Unternehmen – glaubt man dem Gründer von Ecosia, Christian Kroll, sind es jedes Jahr mehrere Milliarden Gewinn durch Werbeeinnahmen –  hier fließt ein Großteil des Geldes unmittelbar in den Schutz des Regenwaldes.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei 500.000 Nutzern und 1 Million Suchabfragen könnte so ein Spendenbetrag von 1.600 Euro am Tag aufkommen und 320 Hektar Regenwald geschützt werden- eine Fläche, in etwa so groß wie der New Yorker Central Park. „Wenn nur ein Prozent aller Internetnutzer mit Ecosia sucht, können wir jedes Jahr eine Regenwaldfläche von der Größe der Schweiz retten“, so Ecosia-Geschäftsführer Kroll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><p><a href="http://www.oliversteinke.info/?p=458"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das ist ein tolles Konzept, allerdings sollte man nicht meinen, dass die weltweite Klimakatastrophe mit ein paar Klicks erledigt ist, dazu bedarf es wohl mehr. Die unzähligen Server im Internet  produzieren immens hohe CO2 &#8211; Immissionen. Expertenmeinungen zufolge erzeugt eine einzige Google-Suche ähnlich viel CO2 Ausstoß, wie der einstündige Betrieb einer Glühlampe. Jede Suche belastet demnach unsere Umwelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gut, dass Ecosia die Einnahmen aus gesponserten Links spendet. Hiermit wird der Schutz von ca. zwei m² Regenwald je Suche finanziert!  Pro User macht das im Jahr ca. 2000m² Regenwald, die nachhaltig geschützt werden. Also wenn schon suchen, dann bitte ökologisch! Die beste Suche ist also die, die man nicht braucht, die zweitbeste Suche ist die bei Ecosia. Der neue Suchdienst lässt sich übrigens im Firefoxbrowser schnell zur Standard-Suche machen. Einfach auf http://ecosia.org/ unten auf „Installieren“ klicken und die Infos beherzigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Natürlich sollte es immer die eigene Nase sein, an die man sich fasst &#8211; mein Umweltschutz fängt also in meinem direkten Lebensumfeld an&#8230;  Leider ist es oft viel zu früh zu spät!</p>
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		<title>Die stARTconference 2009 &#8211; eine wirklich runde Sache!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 12:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelAm 24. Und 25. September 2009 hat in Duisburg die stARTconference statt gefunden. Die stARTconference richtete sich im engeren Sinne an das kulturelle Umfeld. Die Vielfalt und die Frische der Themen hat die Veranstaltung aber auch zum Mekka aller anderen Web 2.0 Jünger werden lassen. Die stARTcondrence hat es geschafft, die Themen Kultur [...]]]></description>
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		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p><a href="http://www.startconference.org/"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.startconference.org/banner/stART09-banner_150_150.jpg" border="0" alt="stARTconference" width="150" height="150" /></a>Am 24. Und 25. September 2009 hat in Duisburg die stARTconference statt gefunden. Die stARTconference richtete sich im engeren Sinne an das kulturelle Umfeld. Die Vielfalt und die Frische der Themen hat die Veranstaltung aber auch zum Mekka aller anderen Web 2.0 Jünger werden lassen. Die stARTcondrence hat es geschafft, die Themen Kultur und Web 2.0 in einem gemeinsamen Kontext zu betrachten, es ging um die effektive Nutzung des Social Network und  Social Media im kulturellen Bereich.</p>
<p><span id="more-400"></span></p>
<p><strong>Die Themen:<br />
</strong>Die Themen hätten vielfältiger und interessanter nicht sein können. Die Bandbreite ging von futuristischen Betrachtungen der virtuellen und realen Wirklichkeiten bis zu handfesten Best Practice Beispielen aus dem Twitter-Alltag einer Bank. Hier weiter auszuführen macht wenig Sinn. Wer Interesse an den Themen hat, sei verwiesen auf die Seite der stARTconference unter <a href="http://www.startconference.org" target="_blank">http://www.startconference.org</a>. Dort finden sich alle Infos zu den Vorträgen, dort werden in Kürze alle Redebeiträge in einem Filmarchiv abrufbar sein.</p>
<p><strong>Die Menschen:<br />
</strong>Einer der zentralen Punkte der Veranstaltung. Gut, wenn  letztlich der Mensch und seine Bedürfnisse im Vordergrund stehen –  auch beim Thema Web 2.0!</p>
<p>Die Atmosphäre war einfach sensationell! Alle Besucher waren unglaublich nett und entspannt, interessiert und kommunikativ. Karin Janner, mit der ich nur kurz gesprochen habe, war selbst als Organisatorin auch am zweiten Tag noch bestens gelaunt und hatte ein offenes Ohr für Jedermann. Oder <a href="http://kerstin-hoffmann.de/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a>, eine der hochkarätigen Vortragenden, die ich schon länger kenne und schätze, sowohl als Mensch aber natürlich auch als „Fachfrau“. Wir sind immer wieder aufeinander getroffen und haben uns nicht nur fachlich ausgetauscht sondern haben auch herzhaft miteinander gelacht. Leider konnte ich ihren Vortrag zu besuchen, da ich kurzfristig dienstlich zu tun hatte. Ich werde ihn mir (aber auch die Vorträge der anderen Redner, die ich verpasst habe) nachbetrachtend als Video ansehen – Ehrensache! Das sind natürlich nur zwei kleine Beispiele für die vielen interessanten Kontakte auf der StART09. Ich hoffe, wir sehen uns spätestens im kommenden Jahr wieder!</p>
<p><strong>Die Redner:<br />
</strong>Tja, Menschen… Und so unterschiedlich sie auch waren, sie hatten alle ihre Botschaften. Botschaften aus einer neuen Welt, die sie mit Erfahrungen gewürzt und mit dem Publikum geteilt haben. Das entspricht ja nun auch dem Grundgedanken der neuen Kommunikation im Netz…</p>
<p>Zwei Vortragende möchte ich hier stellvertretend für alle anderen, die auf der stART09 einen tollen Job gemacht haben, nennen.</p>
<p>Gerd Leonhard – Selbsternannter Medafuturist. Ich finde, das passt. <a href="http://ow.ly/r0PN" target="_blank">Sein Vortrag</a> hat mich sehr fasziniert, aber auch die Persönlichkeit Gerd Leonhard hat den gesamten großen Saal gefüllt. Ein Mensch, an dessen Lippen man klebt und auch wenn die Botschaft scheinbar nicht auf ungeteilten Zuspruch gestoßen ist – mir persönlich hat es sensationell gut gefallen. Natürlich kann er in einer Stunde nicht die Finanzprobleme der Kulturschaffenden dieser Erde beseitigen, aber er hat es aus meiner Sicht geschafft, eindrucksvolle Ein- und Ausblicke in die eigenen Theorien zu geben und zum Umdenken der Industrie in Richtung neuer Vermarkungswege am Beispiel von Musik anzuregen.<br />
Nicole Simon – Die Twitterpäpstin. Nicole Simon ist die Autorin des Buches „Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0“. Obgleich ich mir herausnehme, das ein oder andere über Twitter zu wissen, habe ich eine Menge Neues und Interessantes mitgenommen. Zudem ist Ihre Art des Vortrages sehr faszinierend. Sie spricht die Themen direkt an und scheut sich auch nicht kleine amüsante Spitzen zu nutzen, um ihren Vortrag nicht nur hochinformativ, sondern auch kurzweilig sein zu lassen.<br />
Wie gesagt, dies soll wirklich nur stellvertretend für alle Redner sein, die diese Veranstaltung aus meiner Sicht zu DER In-Veranstaltung zum Thema Web 2.0 im deutschsprachigen Raum gemacht haben.</p>
<p>Im Licht solcher Namen ist es mir eine ganz persönliche Ehre, dass Frank Tentler einer der Organisationen der stART09, meine Kollegen Frank Kopatschek, <a href="http://www.jan-schnitzler.info/" target="_blank">Jan H. Schnitzler</a> und mich gebeten hat, kurzfristig als Vortragende einzuspringen. Eine tolle Erfahrung! Für uns ein einzigartiges Podium um zu zeigen, was uns dienstlich umtreibt. Der kommunikative Auf- und Ausbau der Webwelten der 12. größten Stadt Deutschlands, dem Tagungsort Duisburg. Mit den Kollegen versuche ich die Wege für die auf der stART09 propagierten Themen in einer Großstadt zu ebnen. Vernetzung mit den Bürgern, Schaffung von Mehrwerten für die Nutzer, Kommunikation. Wir haben während und nach der Veranstaltung viel Anregungen erhalten und mit interessanten Menschen Kontakt gehabt, die an ähnlichen Themen arbeiten, die ähnliche Probleme aber auch ähnliche Visionen haben wie wir. Danke!</p>
<p><strong>Die Location:<br />
</strong>Die Mercatorhalle in Duisburg. Absolut Daumen hoch. Aus meiner Sicht hätte für die Veranstaltung kaum eine bessere Location gefunden werden können. In steinwurfnähe zum Hauptbahnhof liegt die Mercatorhalle im Herzen Duisburg sehr zentral. Unproblematische Anreise und Kurzweil in unmittelbarer Umgebung. Die Mercatorhalle ist ein hochmodernes Kongresszentrum mit lichtdurchfluteten Bereichen und unterschiedlichen Sälen und Tagungsräumen. Viele Sitzecken an großen Fensterfronten bieten nicht nur eine tollen Blick in die Duisburger City, sondern schaffen einen gemütlichen Rahmen für Gespräche oder eine kleine Rast.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-402 aligncenter" title="citypalais" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2009/09/citypalais.jpg" alt="citypalais" width="500" height="250" /></p>
<p>Glücklicherweise fanden auch Vorträge in halboffenen Bereichen statt, die eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen haben. Hier muss dann allerdings noch weiter in Technik investiert werden, die Sprecher waren mitunter in den hinteren Bereichen nicht mehr zu verstehen. Die Technik bildet dann aus meiner Sicht überhaupt einen der wenigen Kritikpunkte. Verlässlicheres W-LAN, mehr Steckdosen usw. könnten die runde Veranstaltung noch ein wenig runder machen. <a href="http://www.startconference.org/2009/09/25/feedback-zur-start09/" target="_blank">Das Feedback zu stART09 findet sich übrigens hier</a>. Ansonsten war die stARTconference aber wirklich eine mehr als gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Und deswegen am Ende noch einmal vielen Dank an Karin Janner, Frank Tentler, Christian Henner-Fehr, Christian Holst und all die anderen vielen Helfer, die die stARTconference organisiert und durchgeführt haben. Ihr habt es geschafft, die Menschen, die hier einen Erstkontakt mit den Themen hatten, mitzunehmen, ihnen eine Tür zu öffnen und ihnen neue und interessante Wege zu weisen. Ihr hab es aber natürlich auch geschafft, die Menschen die bereits mehr oder weniger tief im Thema sind mit den hervorragenden Vorträgen zu begeistern und neue Inspiration zu geben. Vor allem war die stART09 aber auch ein Ort der Vernetzung. Selten habe ich so viel nette und interessante Menschen in so kurzer Zeit kennen gelernt. Die Gespräche am Rande der stARTconference waren für mich das Salz in der Suppe. Kommunikation im Netz ist gut! Schön, dass hier eben aber auch ein Podium geschaffen wurde, diese Netzwerke in unser reales Leben zu transferieren. Danke und bis zur stART10 – ich bin bestimmt dabei!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/stadtduisburg/sets/72157622325944119/" target="_blank">Weitere Impressionen von der Eröffnung der stARTconference gibt es hier.</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/stARTconference" target="_blank">YouTube Kanal der stARTconference</a></p>
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		<title>Es weihnachtet sehr!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:30:01 +0000</pubDate>
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		<title>Mein Platz im virtuellen Netzwerk der Zukunft&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 13:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel Ich gehöre ja zu der Generation, die nicht mit dem PC groß geworden ist. Deswegen sind mir auch vorzugsweise Begriffe wie &#8220;Hexenverbrennung&#8221;, &#8220;Inquisition&#8221; oder &#8220;Heiliger Krieg&#8221; eingefallen, als der PC flächendeckend Einzug in unser Wohnzimmer hielt. Das hat sich Anfang der 90er Jahre geändert, als mir beruflich keine Wahl mehr blieb. Gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:33px; padding-top:2px; padding-bottom:2px; clear:both;" class="zare366"><div style="float:left; width:90px; " class="zare366_google1"> 
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			</div></div>
		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich gehöre ja zu der Generation, die nicht mit dem PC groß geworden ist. Deswegen sind mir auch vorzugsweise Begriffe wie &#8220;Hexenverbrennung&#8221;, &#8220;Inquisition&#8221; oder &#8220;Heiliger Krieg&#8221; eingefallen, als der PC flächendeckend Einzug in unser Wohnzimmer hielt. Das hat sich Anfang der 90er Jahre geändert, als mir beruflich keine Wahl mehr blieb. Gut so, habe ich doch damals für mich eine ganz neuen Welt entdeckt.<span id="more-103"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seither ist viel passiert, die &#8220;Internetrevolution&#8221; und nun das, was sich aus dem neuen Selbstverständnis für Kommunikation im Internet entwickelt hat und weiter entwickelt. Die jungen Leute (was immer das auch genau ist&#8230;), ja die&#8230; Die werden ja mit dem PC, dem Internet, der weltweiten Vernetzung, kurz der Teilverlagerung ihres Lebens in den virtuellen Raum groß. Das stimmt zwar nicht immer so, kann aber als Tendenz aus meiner Sicht so stehen bleiben. Ein Fachmann für Sozial Media &#8211; das ist die Wortweiterentwicklung für &#8221; Web 2.0&#8243; &#8211; bezeichnete diese Gruppe Mensch neulich als „Digital Natives“, also die, die damit groß geworden sind. ICQ, Schüler- oder StudiVZ &#8211; hier wird vermeintlich ohne Wenn und Aber das eigene und das Leben anderer kompromiss- und schonungslos im Internet dargestellt (ich habe bewusst nicht &#8220;zur Schau gestellt&#8221; geschrieben) und ausgelebt. Das ist &#8211; wenn man nicht zu arglos damit umgeht &#8211; aus meiner Sicht eine positive Entwicklung, weil frühzeitig die Kompetenz für das virtuelle Leben der Zukunft aufgebaut und gefördert wird. Wenn ich oben genannten Fachmann richtig verstanden habe, unterscheidet der &#8220;Digital Nativ&#8221; eigentlich gar nicht mehr zwischen virtuellem und realem Leben!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anders die Gruppe der „Digital Imigrants“, die Gesellschaftsgruppe, die das alles nicht für selbstverständlich hält, weil sie nicht damit groß geworden ist, die Gruppe, der auch ich aufgrund meines Alters angehöre.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bestandsaufnahme: Was haben wir? Nehmen wir zuerst die Generation meiner Eltern. Die Rentnerriege hat mittlerweile aufgeholt! Oft ist es zwar nur der alte abgelegte PC der Kinder, der genutzt wird, aber es reicht um sich ein paar Informationen über den Herbsturlaub zu besorgen. Trotz der zaghaften Annäherung: Bankgeschäfte, Einkauf, oder gar die Verlagerung des sozialen Lebens in den virtuellen Raum gibt es aus meiner Sicht doch eher selten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Generation weiter: Menschen aus meiner Nachbarschaft, alle so zwischen 40 und 55 Jahre. Für sie ist die Verlagerung der Kommunikation ins Internet &#8211; jenseits von eMail &#8211; häufig so weit entfernt wie Alpha Centurie von Mutter Erde. Obgleich die meisten Nachbarn nur schon wegen der Kinder im Internet sind. Twitter, XING, Facebook und Co. sind hier bei uns kein Thema. Man nutzt eben eher das Web 1.0, wenn überhaupt, es gibt hier auch noch Nachbarn, die gar keinen Computer besitzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tja, und irgendwo mitten zwischen den Jungen und den Alten komme ich mir manchmal ein wenig verloren vor. Privat und beruflich mit den ganzen Entwicklungen vertraut, ist es doch trotzdem so, dass ich eben nicht in der virtuelle Welt hinein geboren wurde. Ich bin schon 1000 Mal über meinen eigenen Schatten gesprungen. Habe mir einen XING-Account zugelegt, wage erste Gehversuche bei Facebook und Twitter und blogge. Aber all das geschieht auch heute noch mit einem gewissen Maß an positiver Skepsis und mit viel Überlegung. Noch vor einiger Zeit hätte ich nie auf das XING-Profil einer mir nicht so gut bekannten Person geklickt. Die hätte ja gesehen, dass ich ihre Seite besucht habe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heute sehe ich das durchaus anders. Und trotzdem: Da gibt es für mich noch viel zu lernen, nicht nur inhaltlich, sondern auch, was meine Haltung zur eigenen Öffnung im Sozialen Netzwerk der Zukunft angeht. Ich finde es toll, aber normal oder gar einfach ist es für mich nicht immer. Aber ich bin ja auch nur ein „Digital Imigrant“. Obgleich, um den Fachmann am Ende noch einmal zu zitieren: Die wertvolleren Netzwerker der Zukunft sind die „Digital Imigrants“, denn nichts was hier passiert ist für sie normal oder selbstverständlich  und das hält wach und lässt einen im positiven Sinne kritisch sein und das ist auch gut so!</p>
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		<title>Die Mundorgel und anderes deutsches Liedgut</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelIch weiß natürlich nicht, wie eure Jugend war?! Meine war jedenfalls glücklich (-; Wir sind &#8220;um die Ecken gezogen&#8221;, wie man bei uns so sagt, sind im Sommer mit der Freizeit weg und haben da am Lagerfeuer gesessen und zur Gitarre Lieder aus der Mundorgel geträllert. Das fing an mit &#8220;Bolle reiste jüngst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:33px; padding-top:2px; padding-bottom:2px; clear:both;" class="zare366"><div style="float:left; width:90px; " class="zare366_google1"> 
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		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p>Ich weiß natürlich nicht, wie eure Jugend war?! Meine war jedenfalls glücklich (-; Wir sind &#8220;um die Ecken gezogen&#8221;, wie man bei uns so sagt, sind im Sommer mit der Freizeit weg und haben da am Lagerfeuer gesessen und zur Gitarre Lieder aus der Mundorgel geträllert. Das fing an mit &#8220;Bolle reiste jüngst zu Pfingsten&#8221;, ging über &#8220;die Affen rasen durch den Wald&#8221; und endetet mit &#8220;Negeraufstand ist in Kuba&#8221;.<span id="more-91"></span></p>
<p>Nun muss man bei genauerer Betrachtung sagen, dass nach heutigem Stand des westeuropäischen Integrationsgedankens hier was nicht stimmt! Negeraufstand &#8211; das sagt man doch heute nicht mehr! Und wir haben uns seinerzeit darüber überhaupt keine Gedanken gemacht. Wie sich die Zeiten ändern. Heute haben wir keine Neger mehr, dafür haben wir das Internet, über das wir alle &#8211; gleich welcher Hautfarbe &#8211; vortrefflich miteinander kommunizieren können, auch Neger und Weißbäuche, wie ich einer bin (-;</p>
<p>Doch noch mal zurück zu Liedgut. &#8220;Negeraufstand ist in Kuba&#8221; ist der Hammer! Selbst wer das Lied nicht kennt, sollte einen Blick auf den Text werfen, blutrünstiger geht es nicht mehr! Hier zur Erinnerung der Original-Text:</p>
<p>Negeraufstand ist in Kuba, Schüsse peitschen durch die Nacht,<br />
In den Straßen von Havanna werden Weiber umgebracht.</p>
<p><strong>Ref.: /: Hea humbassa, hea humbassa, hea hea ho. :/</strong></p>
<p>In den Straßen fliegt der Eiter, der Verkehr geht nicht mehr weiter.<br />
An den Ecken sitzen Knaben, die sich an dem Eiter laben.</p>
<p>Und der Jo mit seinem Messer ist der ärgste Menschenfresser;<br />
Schneidet ab nur Ohr und Nasen und versucht hindurchzublasen.</p>
<p>Und der Häuptling &#8220;Scharfer Zacken&#8221;, der kaut einen weißen Backen;<br />
Und aus einem Säuglingsknochen lässt er sich `ne Suppe kochen.</p>
<p>In der großen Badewanne sucht `ne Frau nach ihrem Manne;<br />
Doch sie fand nur ein paar Knochen, die noch etwas nach ihm rochen.</p>
<p>In den Nächten gellen Schreie, Köpfe rollen hin und her;<br />
Schwarze Negerhände greifen nach dem Goldzahn und noch mehr.</p>
<p>Im Gesträuch und im Gestrüppe hängen menschliche Gerippe;<br />
Und die Negerlein, die kleinen, nagen noch an den Gebeinen.</p>
<p>In den Bäumen hängen Leiber, drunter stehen Negerweiber,<br />
Und die denken wie besessen an das nächste Menschenfressen.</p>
<p>In den Bächen schwimmen Leichen mit aufgeschlitzten Bäuchen.<br />
In den Bäuchen stecken Messer mit der Aufschrift &#8220;Menschenfresser&#8221;.</p>
<p>Als der Aufstand war vorrüber, schien die liebe Sonne wieder<br />
Auf die prall gefüllten Pänse, die da litten Stuhlgang-Ängste.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>Schön ist es auf der Welt zu sein&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön ist es auf der Welt zu sein.

Ich liebe den dunklen Wald, Berge und Seen.
Und ich schwärme für ein Eis am Stiel.
Ich möcht mit den Wolken ziehn, in ferner Länder.
Ich säß mal gerne auf einem Krokodil.
Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche riesengroß.
Warum nur schau, wie schön ist auch ein Frosch im Moos.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Besucher, wie auch immer du hier hin gelangt bist &#8211; sein Willkommen!</p>
<p><a href="http://www.oliversteinke.info/?p=3"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das beste am ganzen Tag, das sind die Pausen.<br />
Das ist schon immer in der Schule so,<br />
Das schönste im ganzen Jahr, das sind die Ferien.<br />
Dann ist sogar auch unser Lehrer froh.</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<p>Dann kann man endlich tun und lassen, was man selber will.<br />
Dann sind wir frei und keiner sagt mehr: Du, sei still.</p>
<p>Das schönste im Leben ist die Freiheit,<br />
Denn dann sagen wir: Hurra!<br />
Schön ist es auf der Welt zu sein,<br />
Wenn die Sonne scheint, für groß und klein.<br />
Du kannst atmen, Du kannst gehn,<br />
Dich an allem freun und alles sehn.<br />
Schön ist es auf der Welt zu sein,<br />
Sagt die Biene zu dem Stachelschwein.<br />
Du und ich wir stimmen ein:<br />
Schön ist es auf der Welt zu sein.</p>
<p>Ich liebe den dunklen Wald, Berge und Seen.<br />
Und ich schwärme für ein Eis am Stiel.<br />
Ich möcht mit den Wolken ziehn, in ferner Länder.<br />
Ich säß mal gerne auf einem Krokodil.<br />
Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche riesengroß.<br />
Warum nur schau, wie schön ist auch ein Frosch im Moos.</p>
<p>Das schönste im Leben ist die Freiheit.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.oliversteinke.info%252F%253Fp%253D3%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Sch%C3%B6n%20ist%20es%20auf%20der%20Welt%20zu%20sein...%22%20%7D);"></div>

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