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	<title>Oyo Steinke &#124; Blog &#187; Geschichten</title>
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		<title>Ich habe jetzt das Eifeldiplom</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 19:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelTja, schon ein tolles Gefühl, auf die alten Tage noch zum Hilfs-Akademiker zu avancieren. Man fühlt sich gleich viel besser, man hat eben was &#8220;Eigenes&#8221;&#8230; Tatsächlich ist das Eifeldiplom allerdings keine akademischer Ausbildung, sondern vielmehr eine wunderschöne Motorradtour durch die Eifel. Ein lieber Kollege hat mich darauf aufmerksam gemacht. Er war mit Freuden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/09/classic_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-562" title="classic_klein" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/09/classic_klein-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Tatsächlich ist das Eifeldiplom allerdings keine akademischer Ausbildung, sondern vielmehr eine wunderschöne Motorradtour durch die Eifel. Ein lieber Kollege hat mich darauf aufmerksam gemacht. Er war mit Freuden dabei und ein Nachbar, sein Sohn und ich haben uns für einen Betrag unter 15 Euro ebenfalls angemeldet. Und hier zu allererst mal ein fettes Lob an den Veranstalter Hansmichael Hähle, oder kurz &#8220;Hämi&#8221;. Hämi macht das nicht zum ersten Mal, das merkt man. Alles ist wunderbar organisiert. Ich bekomme nach meiner Anmeldung regelmäßig Mails mit Informationen zu den anderen Teilnehmern und der aktuellen Situation. Einige Tage vor der Tour kommt noch mal ein dickes Infopaket, was alle Fragen, die man so haben kann beantwortet &#8211; toll!<span id="more-546"></span></p>
<p><strong>Die Wegstecke</strong><br />
Die sensationelle Strecke ist in gewisser Weise geschützt. Wer mit Navi fahren möchte, bekommt die Dateien auf Anfrage vor der Tour per Mail zugesandt. Alle anderen bekommen ein laminiertes Roadbook in A4, was mit einem Tankrucksack mit Kartenfach hervorragend funktioniert. Natürlich möchte Hämi nicht, dass die Daten im Internet auftauchen &#8211; logisch! Er hat sich als Kenner viel Mühe mit der Tour gemacht und diese sollte somit auch &#8220;exclusiv&#8221; für Teilnehmer des Eifeldiplom sein. Ich hoffe, dass sich auch alle anderen Teilnehmer daran halten!</p>
<p><strong>Die Tour</strong><br />
Gott hatten wir ein Glück mit dem Wetter. Sonne und angenehme Temperaturen, Bikerherz, was willst du mehr. Wir haben uns vom Niederrhein gemütlich in Richtung Bad Münstereifel, dem Start der Tour aufgemacht. Treffpunkt ist das Printenhaus in Bad Münstereifel. Hier kann, wer möchte, noch frühstücken. Ansonsten bekommt hier jeder seine Unterlagen und Klebepunkt für den Helm, um als Teilnehmer erkannt zu werde. Die 200 Motorräder und deren Besitzer auf dem Parkplatz des Printenhauses sind dann den ersten Rundgang und den ein oder andere Plausch wert. Nette Menschen hier!</p>
<p>Gestartet wird in 5er Gruppen im Abstand von einer Minute. Die Bandbreite der teilnehmenden Motorräder ist schon beachtlich. Von der obligatorischen Harley bis zu &#8220;Rennsemmel&#8221; ist alles dabei. Durch den zeitlichen Versatz und die individuellen Geschwindigkeiten der einzelnen Teilnehmer und Gruppen, fährt man fast immer alleine. Hier und da sieht man Teilnehmer, die eine Raucherpause machen, oder sich einfach nur die wunderschöne Eifel-Landschaft ansehen. Wenn man eine langsamere Gruppe einholt wird eben überholt.</p>
<p>Die Strecke, die Hämi ausgewählt hat ist einfach sensationell. Schnell kommen die erste Kurven und &#8211; um es vorweg zu nehmen &#8211; das hört eigentlich bis zu Ende der Tour nicht mehr auf. Zwischendurch ein paar schnellere Teilstücke über breitere Straßen, aber auch hier zaubert einem Landschaft und Kurven ein permanentes Lächeln ins Gesicht. Nach 73,6 Kilometern machen wir Mittagspause im Bikergasthof Waldfrieden in Schuld. Da trifft sich dann alles wieder. Die Wirtsleute haben richtig was auf den Grill geschmissen, was von uns genüsslich in der Mittagssonne vertilgt wird. Und auch hier natürlich wieder Gespräche über den ersten Teil der Tour und das, was uns noch erwartet. Nach einer Stunde machen wir uns wieder auf die Socke und sind sofort wieder im Kurvenrausch. Und wenn Hämi im Roadbook auf das schönste Tal der Tour hinweist hat er mehr als Recht. Da geht einem wirklich zwischendurch das Herz auf.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="450" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2F&amp;set_id=72157624998036088&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="450" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624998036088%2F&amp;set_id=72157624998036088&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p><strong>Das Diplom</strong><br />
Leider geht die Tour nach weiteren 64 Kilometern im Waldcafe Maus in Nonnenbach irgendwie unerwartet zu Ende. Das können doch keine 138 Kilometer gewesen sein? Und jetzt? Die Tour einfach nochmal fahren? Das machen wir dann doch nicht, wir haben ja noch einmal 140 Kilometer Rückweg und der Hinweg nach Bad Münstereifel war auch nicht viel kürzer. Wir sitzen wieder in der Sonne, blicken in ein wunderschönes Tal, tauschen Karten aus und freuen uns über das Leben und unser Eifeldiplom &#8220;Classic&#8221;, was und Hämi freundlich überreicht hat.</p>
<p>Unser Rückweg wird zwar nach einem langen Tag auf dem Moped zur echten Tortour, weil die A3 gesperrt ist und ich mich durch kilometerlange Staus quäle, aber das kann ja passieren und die wunderschönen Erlebnisse des Tage lassen mich das Chaos auf dem Heimweg relativ ruhig ertragen.</p>
<p>Wer wie wir das Eifeldiplom Classic hinter sich gebracht hat, kann aufbauend noch das Eifeldiplom &#8220;Master&#8221; und &#8220;Professional&#8221; abreißen. Leider habe ich in diesem Jahr wohl keine Zeit, um am &#8220;Master&#8221; teilzunehmen, aber im nächsten Jahr bestimmt!</p>
<p>Noch einmal vielen Dank an Hämi und sein Team, es war echt toll! Wir sehen uns im nächsten Jahr bestimmt wieder!</p>
<p>Alle Infos zum Eifeldiplom findet ihr natürlich unter <a href="http://www.eifeldiplom.de/" target="_blank">www.eifeldiplom.de</a>.</p>
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		<title>Nach Lena 2011 jetzt auch Neuauflage von Still-Leben Ruhrschnellweg?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelEigentlich hätte Michael Schumacher mehr also zufrieden &#8211; ach was &#8211; superglücklich sein können. Reich, berühmt, anerkannt. Was macht der Hammel? Kehrt zurück und macht dem Mythos Michael Schumacher mal eben den Garaus. Sauber hin gekriegt&#8230; Auch Stefan Raab hat gleich am Tag nach dem Eurovision Song Contest nichts Besseres zu tun, als [...]]]></description>
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<p>Eigentlich hätte Michael Schumacher mehr also zufrieden &#8211; ach was &#8211; superglücklich sein können. Reich, berühmt, anerkannt. Was macht der Hammel? Kehrt zurück und macht dem Mythos Michael Schumacher mal eben den Garaus. Sauber hin gekriegt&#8230;<br />
Auch Stefan Raab hat gleich am Tag nach dem Eurovision Song Contest nichts Besseres zu tun, als unsere Lena für 2011 in’s Gespräch zu bringen. Was soll das? Erste Euphorie? Geldgier? Erfolgssucht? Mehr ist für Herrn Raab wahrscheinlich nicht zu holen. Glaubt er ernsthaft, dass Lena im nächsten Jahr ihren sensationellen Erfolg noch toppen kann? So ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein hätte ich auch gerne mal&#8230; Möchte er vielleicht nur die Kohle in 2011 mitnehmen, auch auf die Gefahr hin, dass man sich zum Affen macht?<span id="more-538"></span></p>
<p>Nach der tollen Aktion Still-Leben Ruhrschnellweg &#8211; hier hat am 18. Juli auf der Autobahn A40 zwischen Dortmund und Duisburg eines der größten Events des Kulturhauptstadtjahres 2010 stattgefunden &#8211; drehen auch hier die offiziellen vor lauter Glück über den Erfolg wohl ein wenig am Rad. Ein Tag nach der erfolgreichen Veranstaltung wird über eine Neuauflage nachgedacht. Meine Damen und Herren, da bitte ich doch um ein wenig Gelassenheit. Natürlich ist es schön, wenn sich Erfolge wiederholen. Aber es ist vielleicht noch schöner, wenn man einen bestimmten Moment zu etwas ganz besonderem werden lässt, indem man genau diesen Moment nicht sofort zu replizieren versucht.<br />
Lena lass dich nicht verheizen, A40, lass dich nicht so schnell wieder besetzen, Michael fahr einfach wieder schneller, dann kriegst du vielleicht noch die Kurve (-;</p>
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		<title>moers festival</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 22:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelWer echte Typen sehen will, sollte sich ein Stündchen Zeit nehmen und einfach mal über das Pfingstfestival, was alljährlich im beschaulichen Städtchen Moers am Niederrhein stattfindet, flanieren. Sensationell, was man da zu sehen bekommt!]]></description>
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<p><object width="600" height="450"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2F&#038;set_id=72157624121545320&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Foliver_steinke%2Fsets%2F72157624121545320%2F&#038;set_id=72157624121545320&#038;jump_to=" width="600" height="450"></embed></object></p>
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		<title>Mein Mac-Umsteiger-Tagebuch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel13.3.2010 &#62;&#62; Ich habe meinen iMac i5 zwar schon seit ca. zwei Monaten, so ganz recht habe ich mich aber aus verschiedenen Gründen noch nicht an ihn gewöhnen können. Vor allem habe ich auf ein Image gewartet, dass ich nun endlich bekommen habe. Damit steht die Basiskonfiguration, das temporäre Arbeiten hört auf, ich [...]]]></description>
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		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p><strong><a href="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/03/imac.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-485" title="imac" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2010/03/imac.jpg" alt="" width="250" height="235" /></a>13.3.2010</strong> &gt;&gt; Ich habe meinen iMac i5 zwar schon seit ca. zwei Monaten, so ganz recht habe ich mich aber aus verschiedenen Gründen noch nicht an ihn gewöhnen können. Vor allem habe ich auf ein Image gewartet, dass ich nun endlich bekommen habe. Damit steht die Basiskonfiguration, das temporäre Arbeiten hört auf, ich kann mich nun an die Individualisierung meines Rechners machen&#8230;</p>
<p><span id="more-484"></span><br />
Zweites Problem war (und ist irgendwie&#8230;) meine Erwartungshaltung. Warum habe ich mir überhaupt einen Mac gekauft? Ich war ein durchaus nicht unglücklicher Windowsuser. Jahrelange Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Versionen des Betriebssystems härtet ab, macht stark, stumpft ab – wie auch immer&#8230;<br />
Ich habe jedenfalls keine großartigen Probleme, habe nicht – wie häufig beschrieben – alle drei Monate das „System platt machen müssen“. Das Softwareangebot ist riesig und ich arbeite mit dem Betriebssystem, das bei weitem den höchsten Marktanteil hat, zumindest noch. Warum also umsteigen? Das sind natürlich mehrere Gründe, die einen veranlassen einen solchen Schritt zu tun. Meine waren u. a.:</p>
<ul>
<li>Ich wollte schon immer mal einen Mac haben</li>
<li>Die Hardware soll 1a sein (Was bei dem Preis wohl auch Pflicht ist!)</li>
<li>Alle Macuser erzählen, wie einfach, schön, stylish, entspannt, eben wie sensationell das Arbeiten mit dem Mac ist.</li>
</ul>
<p>Mein alter Windows Rechner ist in die Jahre gekommen und außerdem hat es eben auch finanziell gepasst. Günstige Quelle aufgetan, bestellt, abgeholt, aufgebaut – WOW! Sehr tolles Gerät! Wie schon gesagt &#8211; kostet was, ist aber  &#8211; was die Hardware angeht – wirklich edel! Glücklicherweise hatte mein Arbeitskollege zu dem Zeitpunkt bereits einen iMac gleicher Bauart. Wenn er mir nicht gesagt hätte, wo der Anschalter ist (den er 20 Minuten verzweifelt gesucht hat&#8230;), wäre ich schon an dieser Stelle vor die erste Prüfung gestellt worden, ist doch der Schalter auf der Rückseite des Gerätes sehr gekonnt in das Gehäuse integriert.<br />
Ich habe mich dann zurückgelehnt und gewartet&#8230; Gewartet worauf? Auf das Wunder! Ich habe auf das Mac-Wunder gewartet und nichts ist passiert. Nun gut, die Qualität der Bilder ist dank des genialen 27er Monitors sensationell, aber sonst? Um es kurz zu machen, es gab erst mal kein Wunder, im Gegenteil. Ohne genau zu wissen, was mich tatsächlich erwartet, habe ich ähnlich wie bei einem Kinobesuch, vor dem mich alle Freunde bereits mit Positivkritik bezüglich des Films einlullen das Gefühl, dass gleich was ganz besonderes passieren muss. Da wird – um beim Vergleich mit dem Kinobesuch zu bleiben – ein toller Film mit soviel Vorschusslorbeeren bedacht, dass ich ihn dann bestenfalls als durchschnittlich empfinde, weil meine Erwartungshaltung so groß ist. So auch mit dem Mac&#8230;<br />
Ich musste also erst mal lernen, wie das Betriebssystem überhaut so „tickt“. Vieles ist eben  anders, als man das aus der Windowswelt so kennt. Da hatte ich eigentlich schon keinen Bock drauf, direkt einen Anfängerkurs machen zu müssen&#8230; Eine weitere Hürde stellen die Tastaturkürzel dar. Das „@“ wird mit der „alt“ und der „L“ Taste geschrieben, nicht mit der Kombination „Alt Gr“ und „Q“, wie ich das jahrelang unter Windows gewöhnt war. Die vergleichbare Kombination bewirkt übrigens beim Mac, dass das gerade geöffnete Programm geschlossen wird – toll! Und so geht das weiter: Screenshot unter Windows &gt;&gt; „Drucken-Taste“, beim Mac – ach lassen wir das, da muss man sich eben völlig umstellen. Das ist ganz besonders toll, wenn man privat mit nem Mac und auf der Arbeit weiter mit Windows arbeitet.<br />
Neben den Problemen vermisst man natürlich die ein oder andere Software, obwohl ich hier doch bis jetzt nicht so große Probleme habe, Photoshop, was ich z. B. häufig nutze, kommt ja aus der Applewelt und zum brennen benutze ich jetzt eben Toast statt Nero. Office ist drauf und die paar Programme, die ich mir angesehen habe, haben bei mir im Übrigen den Eindruck hinterlassen, dass sie sich recht intuitiv bedienbar sind und über nette Funktionen verfügen. Juhu, ich habe was positives entdeckt! iTunes ist immer noch nicht meine erste Wahl, ich finde aber alle Funktionen, die ich so brauche &#8211; wenn auch nicht immer gleich&#8230;<br />
Soviel zur Vorgeschichte. Ich könnte hier noch ein paar Seite schreiben, aber die Zeilen oben  zeigen aus meiner Sicht eindrücklich genug, dass ich mit dem Wechsel nicht von „0 auf 100“ vom Schatten ins Licht getreten bin. Ich habe also jetzt nachdem der Rechner so aufgesetzt ist, wie ich mir das vorstelle, einen Monat veranschlagt, um mir darüber im Klaren zu werden, ob ich ihn dauerhaft behalte und ins Mac Lager wechsele, oder die Kiste danach wieder verkaufe und weiterhin kein unglücklicher Windowsuser bin und erst mal bleibe&#8230;</p>
<p><strong>Tag 1</strong></p>
<p>Ich habe eine sehr schöne, externe 1,5 Terrabyte Platte mit meinem Image abgeholt. Die Platte hat mich 140 Euro gekostet. Vor dem Hintergrund, dass sie nicht nur sehr leise ist, ein Display hat, sondern auch über einen Firewire 800 Anschluss verfügt, der viel schnellere  Datenüberragung möglich macht als USB 2.0, aus meiner Sicht kein schlechter Preis.Installation des Images: Ich hatte keine Ahnung wie das geht, habe mich kurz erkundigt und eine Ein-Satz-Antwort bekommen. „Beim Start des Rechners „alt“ drücken, die externe Platte booten, Carbon Copy Cloner starten, Quelle und Ziel auswählen, das löschen der Zielpartition bestätigen, 25 Minuten (ca. 60 GB Installation) warten – fertig“. Stimmt! Einfacher geht es nicht mehr! Nach dem ersten Start erst mal umsehen. Bluetooth Maus und Tastatur, Drucker erkannt. Internet über LAN – spielt, Netzwerkfestplatte zwar erkannt, aber keine Verbindung möglich, egal. Erst mal Firefox einrichten und ein paar Systemeinstellungen vornehmen. Das Dock, Spaces, Expose einstellen, Maus auf Linkshänderbetrieb umstellen und so, was man eben erst mal so macht.  Hat alles länger gedauert, als es sich hier so liest, also irgendwann ab ins Bett!</p>
<p><strong>Tag 2</strong><br />
Netzwerkfestplatte ohne größere Schwierigkeiten angeschlossen. Gerade werden 328 GB Musik auf den Mac übertragen. Schön doof, hätte ich direkt anschließen sollen, wäre bestimmt schneller gegangen, als über das Netzwerk. Habe gerade ein Programm entdeckt, das mir scheinbar Zugriffsmöglichkeit auf NTFS formatierte Datenträger gibt – gleich mal ausprobieren. Genau an der Stelle ist mir Word abgeschossen und wurde automatisch geschlossen. Klar, stabiler als Windows (-: Also diesen Absatz neu schreiben, der war nicht gespeichert&#8230; So, erst mal Pause – und vorher schön speichern&#8230;<br />
Gerade versucht, meinen alten Windows PC über das Netzwerk zu erreichen. 15 Minuten &#8211;  wäre wahrscheinlich schneller gegangen, wenn ich Ahnung von Netzwerken hätte&#8230;</p>
<p><strong>Tag 3</strong><br />
Übertrage weiter Daten von meinem Windowsrechner auf den Mac und bin derweil in einer  Mac-Fibel auf der Suche nach kleinen Tipps &amp; Tricks, ansonsten alles ruhig&#8230; (-;</p>
<p><strong>Tag 4</strong><br />
Schlage mich gerade mal wieder mit iTunes rum. Na gut, das hätte mir auch mit Windows passieren können, wenn ich dort iTunes benutzt hätte (-;<br />
Leider will es mir nicht gelingen, Songs in eine Wiedergabeliste zu nehmen oder einfach nur abzuspielen ohne, dass sie gleich in meiner Medienbibliothek verankert sind. Die läuft mir aufgrund der vielen unterschiedlichen Artikel und Interpreten einfach zu voll&#8230; Vielleicht habe ich auch einfach noch nicht die richtigen Einstellungen gefunden?!</p>
<p><strong>Tag 5</strong><br />
Erst spät wieder da und wenig Lust, noch was Produktives zu machen&#8230;Habe heute von einem sehr nette &#8220;Facebookfreund&#8221; folgenden Link bekommen: <a onmousedown="return wait_for_load(this, event, function()  {UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;3ad347134ee43b5dbacc10d4b7504778&quot;,  event)});" rel="nofollow" href="http://www.mupromo.com/?ref=7963" target="_blank">http://www.mupromo.com/?ref=7963</a><br />
Habe mir den Trailer angesehen. Macht alles eine sehr muckeligen und innovativen Eindruck. Ich stelle mir jetzt bewußt nicht die Frage, ob es das für Windows auch gibt&#8230;<br />
So, jetzt noch Musik hören und ein wenig lesen. Ansonsten hat mich heute einfach die Tatsache erstaunt, dass man als Macuser irgendwie häufig in Diskussionen um die Gewissensfrage &#8220;Mac ja oder nein&#8221; verstrickt wird. Hab&#8217; ich gar keinen Bock drauf, weil ich mir die Frage ja selbst noch nicht so richtig beantworten kann, na ja&#8230;<br />
Nachtrag: Höre gerade Musik, die sich genauso gut wie auf nem Windowsrechner anhört&#8230; Pluspunkt?</p>
<p><strong>Schon Tag 9? Wie auch immer&#8230; (22.3.2010)</strong><br />
Ich komme klar, fühle mich allerdings alles andere aus &#8220;zuhause&#8221; und Kleinigkeiten nerven&#8230; Gerade mal wieder iTunes -  Neben der Tatsache, dass jedes Lied, dass ich über iTunes höre direkt indexiert wird (was für mich schon fast ein K.O. Kriterium für iTunes und den Mac ist&#8230;) suche ich Songs von &#8220;Big Big Train&#8221;, leider nicht indexiert, da die iD3Tags nicht sauber vergeben wurden, der Name der Band fehlt. Frage: wo finde ich bei iTunes die Songs, die keinen Interpreten haben? Man zweifelt ja leider immer zuerst an sich selbst&#8230;<br />
Vermisse Winamp, oder gibt es das auch für den Mac? Gleich mal nachsehen, das würde meine Probleme lösen. iTunes wirkt auf mich irgendwie steril und bevormundend, was mich an unsere doofe Nachbarin erinnert )-:</p>
<p>Ach ja: Windows läuft über VMware Fusion sowas von unerträglich langsam&#8230; Gibt es eigentlich Windows Rechner, wo eine OS Emulation läuft? Ich glaube nicht&#8230;</p>
<p>Doof ist ja auch, das ich als Windowsuser ständig über den Mac meckere &#8211; ich müsste mal mit einem Macuser rede, der auf Windows umsteigen WOLLTE! hat der iPhoto, den Finder oder Garage Band vermisst? Ich vermute schon&#8230;</p>
<p><strong>Tag 18</strong><br />
Nix weiter zu berichten. Da ich fast ausschließlich mit dem Browser arbeite, gibt es nichts, was positiv oder negativ auffällt. Ich muss mal anfangen fette Aktionen mit Videosschnitt und sowas zu starten, ansonsten lohnt sich son teuer Rechner ja gar nicht&#8230;</p>
<p><strong>11. April 2010</strong><br />
Eigentlich bin ich mit dem Monat soweit durch und muss mich entscheiden, ob ich den iMac behalte oder nicht. Hmmm, obwohl ich eigentlich nicht viel schlauer bin, als vor einem Monat. Was daran liegt, dass ich kaum am Rechner gesessen habe. Heute war das mal wieder anders, da habe ich versucht, das Media Center für unsere Wii auf dem Mac zu installieren. Klar, reine Windows Software, aber wofür habe ich denn XP über VMware auf meinem Mac? Also Programm installiert, hat alles gut geklappt. Das Sorfwareupdate hat das Programm dann allerdings sofort wieder geschlossen. Na gut, dann eben ohne das Update&#8230;</p>
<p>Nächster Schritt, Daten indexieren. Leider zeigt mir Windows nur die Daten, die in der Emulation laufen. Na gut, ich habe also erst mal aus Windows versucht, eine Netzwerkverbindung mit einer externen Festlatte herzustellen &#8211; geht mal nicht soeben. Um herauszubekommen, wie ich einen Backslash mit meiner blöden kleinen Bluetooth-Tastatur eingebe, musste ich erst wieder im Internet nachsehen! &#8220;Hochstelltaste&#8221;, &#8220;Alt&#8221; und die &#8220;7&#8243; &#8211; eine fast schon logische Kombination grrrr&#8230; Das funktionierte aber trotzdem nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Nächster Versuch: Ich habe nachgelesen, dass ich meine Macdaten über VMware natürlich auch in der XP-Emulation im Zugriff habe. Waren nur drei Klicks, die Indexierung in der Wii-Software läuft.</p>
<p>Jetzt schlage ich mich gerade mit Lightroom rum, das macht auch nur bedingt das, was ich will, was aber wohl an der Software und nicht am Mac liegt.</p>
<p>Wie es aussieht, werde ich den Mac wohl behalten! Das liegt aus meiner Sicht nicht daran, dass die Macwelt besser als die Windows Welt funktioniert &#8211; das tut sie m.E. nicht! Apple ist einfach anders nicht besser! Eher ist es so, dass ich ein Stück weit zu faul bin, den iMac wieder zu verkaufen und daran, dass scheinbar einiges an Zubehör für Homerecording (was ich schon seit längerer Zeit vor hatte) als kommende Geburtstagsgeschenke gekauft sind&#8230; Schenkt man übrigens den Menschen, die wie ich Spätumsteiger sind, Glauben, wird es etwa ein halbes Jahr dauern, bis ich mich mit dem System &#8220;abgefunden&#8221; habe. Danach kommt eine Phase der Annäherung, die dazu führt, dass ich mich mit dem System anfreunde und irgendwann einen Glückseeligkeitsgrad von 1-100% haben werde&#8230;</p>
<p>Ich bin mir aber doch sehr sicher, dass &#8211; wie immer das für mich ausgeht &#8211; ich keiner dieser &#8220;Stevie-Jünger&#8221; werde!!! Ich werde nicht von &#8220;wir&#8221; reden und ich werde Herrn Jobs auch nicht einfach duzen! Im Gegenteil: Ich betrachte auch Apple mit einer gehörigen Portion Argwohn, ist doch die Geschäftspolitik klar als eine erkennbar, die nach dem Motto &#8220;friss oder stirb&#8221; &#8211; Hauptsache alles läuft wie Apple das will, funktioniert&#8230; Damit sind die aus meiner Sicht keinen Deut besser, als Windows oder Google!</p>
<p>Was bleibt, ist eine gewisse Ernüchterung&#8230;</p>
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		<title>Ist der „wahre“ Biker ein 50cm³ Rollerfahrer?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 11:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Derbi]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
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<p>Ein grauer Herbstmorgen, der leichte aber permanente Nieselregen hat die Nebelschleier auf den Wiesen nahe der Durchfahrtstraße zwischen Neukirchen-Vluyn und Moers vertrieben. Es riecht nach nassem Laub… Ein Lichtkegel kündigt ihn an &#8211;  ihn, den wahren Biker. Im Vorbeifahren nehme ich ihn bewundernd wahr, zolle ihm Respekt und weiß, der Mythos vom Easyrider, der Mythos vom Streetfighter existiert doch gar nicht mehr. Der wahre Biker, der Held der Landstraße, der Viel- und Ganzjahresfahrer sitzt auf einem 50cm³ Rex, Derbi, oder Keeway Roller!<span id="more-414"></span></p>
<p>In den 60er Jahren war das Zweirad noch billiges Verkehrsmittel – wer  konnte, kaufte sich einen Kabinen-Roller oder später einen VW-Käfer. Über die Jahrzehnte ist das Motorrad dann allerdings doch irgendwie zum Fun- und Lifestyle-Vehikel „verkommen“. Kauft man heute eine der einschlägigen Zweirad-Gazetten, findet man Testberichte sündhaft teurer Edel-Bikes, Tourentipps auf Hawaii und sieben Sterne Unterkünfte in Acapulco. Da schwingt sich der Zahnarzt auf die 23.000 Euro Harley, da holt der Bereichsleiter mit seiner BMW GS 1200 mit Touratec –Vollausstattung die &#8220;Bild am Sonntag&#8221; und acht Brötchen beim Bäcker um die Ecke, da kostet die Moped-Kutte heutzutage  soviel, wie mein erstes Motorrad und der Sprit für die darauf folgenden zwei Jahre…</p>
<p>Auch heute ist mir der Gruß anderer Biker noch etwas wert. Seit meiner Jugend grüßt man sich, gehört man doch (gefühlt) zu einem kleinen Haufen Gleichgesinnter, die zusammenhalten müssen! An schönen Sonntagen kann ich den Arm aber eigentlich gleich „draußen“ lassen. Da hat man das Gefühl, dass nicht nur im Umkreis von zehn Kilometern um den Bikertreff am <a href="http://www.zoo-duisburg.de" target="_blank">Duisburger Zoo</a> oder den wunderschön gelegenen <a href="http://www.lostin.de/locations/hausscheppen.html" target="_blank">Treff am Haus Scheppen</a> am Essener Baldeneysee die Hölle los ist. Auch auf weniger befahrenen Strecken bei uns am Niederrhein bleibt der Arm kaum unten. Wenn am darauf folgenden Tag laut Wetterbericht die Regenwahrscheinlichkeit über 3,5 Prozent liegt, bin ich alleine… Fast jedenfalls… Da treffe ich ihn dann, den wahren Biker auf seinem kleinen Gefährt. Uncool und mit nähmaschinenähnlichem Sound schleicht er am rechten Rand der Fahrbahn seinem Ziel entgegen. Böse Zungen behaupten, dass der Schlechtwetterrollerfahrer zu arm sei, um sich ein Auto  leisten zu können, oder zu jung um Auto fahren zu dürfen. Wie auch immer – fest steht, dass sobald die Sonne verschwindet, auch (fast) alle Zweiräder in der gefliesten und beheizten Doppelgarage verschwinden. Da würden ja auch Werte durch das Streusalz im Winter vernichtet!</p>
<p>Freiheit? Abenteuer? Da fallen mir nur noch so Typen wir Evan McGregor und Charly Boorman ein…  Wo ist der moderne Cowboy à la Peter Fonda? Im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke geblieben? Ist der wahre Biker ein 50cm³ Rollerfahrer?</p>
<p>Am Ende meines BlogPost, der vermutlich die Zweirad-Szene erschüttern und die Blogosphäre bereichern wird (-;, hier noch die wahre und meine These untermauernde Geschichte einer lieben Arbeitskollegin, die ich seit ihrer Ausbildung kenne. Bei dem Bild oben im Artikel handelt es sich um ihren Roller, den sie vor einigen Jahren von ihrem Freund übernommen hat, der seinerseits schon jahrelang den Weg zur Arbeit damit zurück gelegt hat. Das Ding ist meines Wissens Baujahr 94…</p>
<p>Dieser 50cm³ Roller, ein Gefährt, dass wohl eher keinen Schönheitswettbewerb gewinnen wird, hat seinen Besitzern über die Jahre mehr als gut Dienste geleistet. Der Roller hat laut Aussage meiner Kollegin nie ernsthafte Macken gehabt, hat zwischenzeitlich ein Jahr ungenutzt herum gestanden und hat – bitte festhalten &#8211; über 110.000 (in Worten: Einhundertzehntausend!!!) Kilometer „auf der Uhr“, bevor der Tacho vor einiger Zeit seinen Geist aufgegeben hat. Solche Laufleistungen kennt man ansonsten bestenfalls von Erdumrundern auf Motorrädern wie der Honda Africa Twin… Für mich ein Beweis für die These: <strong>Der „wahre Biker“ kommt auch mit 50cm³ um die Welt!</strong></p>
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		<title>Es weihnachtet sehr!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<title>StayFriends ist toll weil:</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelOft wird StayFriends verteufelt! Klar, Facebook bietet wesentlich mehr kommunikative Möglichkeiten, Twitter ist hipper, schneller und damit aktueller. StudiVZ ist für Leute meines Alters nichts mehr, MeinVZ ist gefühlt nie richtig angelaufen und Stayfriends ist irgendwie das Proletariat des Web 2.0! Diese Meinung teile ich nur bedingt! Dem ein oder der anderen  mag [...]]]></description>
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<p>Dem ein oder der anderen  mag der Nutzen von Stayfriends nicht klar sein  &#8211; mir schon! Das hat allerdings wenig mit beruflichen  Dingen zu tun, hier handelt es sich eher um subjektive menschliche Verknüpfungen. Aber genau die mag ich irgendwie!</p>
<p><strong>Stay Friends ist toll weil:</strong></p>
<ul>
<li>Ich hier erfahren habe, wen ich in der Grundschule „Zuckerpuppe“ genannt habe…</li>
<li>Ich festgestellt habe, dass Ulli damals schon so aussah wie heute!</li>
<li>Ich wieder Kontakt zu DEN Leuten aus dem APO-Jugendheim bekommen habe und wir schon zwei wahnsinnig tolle Abende miteinander verbracht haben!</li>
<li>Jürgen &#8211; der seit ewigen Jahren in Spanien lebt &#8211; und ich nicht bereit waren, uns einen Bezahl -Account bei StayFriends zuzulegen und trotzdem über Facebook zueinander gefunden haben.</li>
<li>Ich mit Hermann – mit dem ich in der Schülerband Musik gemacht habe – nach 30 Jahren wieder versuche den richtigen Ton zu treffen (Was uns nicht immer so gelingt…) und ansonsten mit ihm einfach nur ne Menge Spaß nach all den Jahren habe.</li>
</ul>
<p>und…</p>
<ul>
<li>ich mich sehr, sehr freue, meine alte Freundin Anette zu sehen, die kein leichtes Leben hatte – gestern nicht und heute auch nicht, die aber gegen ihr Schicksal und gegen eine böse Krankheit kämpft und bestimmt gewinnt! Sie werde ich in nicht ferner Zukunft auf Mallorca, ihrer Wahlheimat nach all den Jahren treffen, und das freut mich unsagbar!</li>
</ul>
<p>Deshalb finde ich Stay Friends toll &#8211; auch wenn ich hier mein Profil nicht schärfe, ich keine neuen beruflichen Kontakte knüpfe und nicht an meiner virtuellen Reputation arbeite&#8230;</p>
<p>Meine Jugend-Realität hat durch Stay Friends eine reale Erneuerung erfahren und das ist gut so. Alte Freunde über StayFriends zu treffen ist für mich eben mindestens genau so wertvoll, wie interessante neue und hochwertige Kontakte über XING zu knüpfen.</p>
<p>Was ist mit euch? Postet doch eure StayFriends-Geschichten einfach im Kommentar&#8230;</p>
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		<title>Ich mache was mit Büchern</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel Tja, ich mache was mit Büchern – ich lese sie nicht! Nicht, dass ich nicht lese, im Gegenteil! Ich lese irre viel, aber Bücher, Bücher lese ich nicht – genau betrachtet&#8230; Zumindest nicht solche Bücher, die man liest, wenn man Bücher liest und da meine ich wiederum keine Sachbücher, die ich aus [...]]]></description>
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			</div></div>
		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/08/17/ich-mach-was-mit-buechern-wer-noch/"><img class="alignleft" src="http://leanderwattig.de/wp-content/uploads/wasmitbuechern/wasmitbuechern_120.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tja, ich mache  was mit Büchern – ich lese sie nicht!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht, dass ich nicht lese, im Gegenteil! Ich lese irre viel, aber Bücher, Bücher lese ich nicht – genau betrachtet&#8230; Zumindest nicht solche Bücher, die man liest, wenn man Bücher liest und da meine ich wiederum keine Sachbücher, die ich aus dienstlicher Notwendigkeit oder aus nachvollziehbarem Interesse lese, wie „Wartung und Reparatur der Honda Africa Twin“. Ich meine Bücher, die ich aus Lust, aus Leidenschaft und mit Inbrunst lese.<span id="more-357"></span> Bücher,  die ich verschlinge. Die, die einem rote Augen bescheren, weil man sie nicht weglegen kann, Bücher die man – wie neulich noch bei einem Freund gesehen – in der größten Hektik im Stehen liest – auf dem Weg zum Kaffeeautomaten im Büro, oder wie in dem Fall, beim Aufbau der Instrumente kurz vor einem Auftritt!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In die Geschichte versinken, ja – das funktioniert auch heute noch &#8211; wer hätte das gedacht. Die schier unerschöpflichen multimedialen Möglichkeiten haben das „richtige“ Buch bis heute nicht kaputt gekriegt – was ich auch als Nichtleser mehr als hervorragend finde!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es mangelt mir übrigens auch nicht an Büchern. Ich habe genug, die ich noch lesen könnte  (obwohl man ja nie genug Bücher haben kann&#8230;)  Eigentlich warten sie nur drauf gelesen zu werden. Aber, ich lese ja eigentlich nicht&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich finde das Lesen übrigens nicht nur wegen des Lesens toll, ne, mich beeindrucken auch die Leser, die in der Eisenbahn, im Stau oder nach Feierabend im Garten in den Sonnenuntergang hinein lesen. Ach, da wünschte ich mir so manches Mal, ich wäre Leser. Ich könnte in Kisten mit Sonderangeboten in Buchläden oder auf dem Flohmarkt stöbern. Oder gar im Urlaub über das ein oder andere Schätzchen in der unbelebten Seitenstraße von Florenz in dem urigen Antiquariat stolpern. All das bleibt mir als Nichtleser natürlich vorenthalten&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong>Und trotzdem – um zum eigentlichen Thema zu gelangen – schlummert auch in mir der Wunsch, irgendwann einmal ein Buch zu schreiben. Ist das nicht verrückt?! Angeregt durch den <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/08/26/heute-schon-ein-buch-geschrieben-der-realitats-check/" target="_blank">tollen Artikel von Kerstin Hoffmann</a> ist mir wieder eingefallen, was lange schon latent in mir schlummert: Ich glaube, ich bin tief in meinem Herzen ein Schriftsteller! (-; Wenn ich versuchen die Fragen, die Kerstin Hoffmann in ihrer schonungslosen Sicht der Möchtegern-Autoren-Spiegelvorhaltung aufwirft zu beleuchten, kommen ich für mich zwar max. nur auf 13,5 von 100 Punkten, aber das Potential ist doch gefühlt da (-;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Höchstwahrscheinlich geht es mir so, wie Hunderten von kleinen Mädchen, die bei DSDS vorsingen, weil sie tatsächlich glauben, das sie das Zeug zum Superstar haben, nur weil sie bei Singstar überdurchschnittlich gut abgeschnitten haben. Vielleicht ist es aber auch bei mir gerade anders und ich werde ein großer Star, weil die Lebewesen da draußen im Universum meine einfühlsame Schreibe lieben werden&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Überhaut weiß ich, dass ich mit einem Kinderbuch beginnen muss, das ist meine Bestimmung! Glaube ich zumindest&#8230; Vielleicht &#8211; aber auch nur ganz vielleicht, lese ich nach Jahren überhaupt erst mal wieder ein „richtiges“ Buch, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ein Buch auch heute noch vermag, wenn es gut ist. Dich zu verzaubern, dich mitzunehmen in eine andere Welt, dich  alles ringsherum vergessen zu lassen, oder einfach nur, dir einen schönen Moment zu schenken&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Morgen fange ich wieder an ein Buch zu lesen &#8211; versprochen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Selbst das Micro-Marketing hat sich in Zeiten von Facebook, Twitter und Co. verändert</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 00:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network / Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelNe &#8211; nicht, dass irgendwer hier meint, ich hätte ernsthaft Ahnung von Marketing. Da hat jeder in seinen Xing-Kontakten bestimmt bessere Adressen… Mir geht es nicht um das &#8220;große&#8221; Marketing , ich meine das &#8211; nenne wir es mal Micro-Marketing, z. B.: wie vermarkte ich die Tombola-Lose unseres Straßenfestes? Oder: Wie kann ich [...]]]></description>
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		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p>Ne &#8211; nicht, dass irgendwer hier meint, ich hätte ernsthaft Ahnung von Marketing. Da hat jeder in seinen Xing-Kontakten bestimmt bessere Adressen… Mir geht es nicht um das &#8220;große&#8221; Marketing , ich meine das &#8211; nenne wir es mal Micro-Marketing, z. B.: wie vermarkte ich die Tombola-Lose unseres Straßenfestes? Oder: Wie kann ich die Auftrittssituation meiner Coverband, die ein neues deutsche Programm auf die Beine gestellt hat, verbessern?<span id="more-283"></span></p>
<p>Ohne großartig darüber nachzudenken habe ich in letzterem Fall sofort die Domain <a href="http://www.doris-d.de/">www.doris-d.de</a> (ist der Bandname) registriert und uns Accounts bei Twitter, Facebook und Myspace angelegt. Weitere Portale und Communities für Musiker werden folgen. Ich habe also einfach intuitiv begonnen, Infos im Internet zu streuen. Ich beackere die Accounts momentan noch nicht großartig, wir müssen erst neue Aufnahmen, Bilder und ein kurzes Video machen, aber ich habe alles vorbereitet und bei der Namenswahl der Band haben wir natürlich darauf geachtet, dass zumindest die Domain frei ist.</p>
<p>Warum habe ich mich sofort auf das Internet gestürzt? Klar, ich interessiere mich für solcherlei Dinge, ich weiß aber auch, dass es leicht und in der Regel fast kostenlos ist, im Internet ein Profil  aufzubauen. Ich glaube eben an den Erfolg der Vernetzung, die bestimmt nicht sofort messbare Ergebnisse bringt, aber hoffentlich doch so nach und nach neue und gute Verbindungen schafft. Mir ist auch klar, dass das alles zeitlich sehr aufwändig ist (ja, das Thema hatten wir schon mal…) – und trotzdem…</p>
<p>Früher hätte ich versucht, einen Flyer zu entwerfen, ich hätte mit Gedanken über Plakat-Motive gemacht, vielleicht hätte ich über ein Inserat in der Tageszeitung nachgedacht, oder unkoordiniert irgendwelche Leute angerufen. Im Übrigen keine unnützen Maßnahmen. Aber trotzdem, leichter war es mein Micro-Marketing auf das Internet zu verlagern.</p>
<p>Ich finde im Übrigen, dass das Internet hier auch ein ganzes Stück ehrlicher ist. Wen es nicht interessiert, der schaut nicht vorbei – ich habe also im Internet auch bessere Möglichkeiten meine Maßnahmen zu benchmarken.</p>
<p>Das alles zeigt nicht nur, was heute so technisch möglich ist, sondern auch, wie sich in unserem Alltag die Welt verändert – was ich übrigens spannend finde! Reich und berühmt werde ich übrigens nicht mehr, das kriegt das Internet bei aller Euphorie nun auch nicht hin, aber man weiß ja nie, selbst <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zqfFrCUrEbY" target="_blank">The Zimmers</a> haben es ja auf ihre alten Tage geschafft!</p>
<p>Ich war heute im beeindruckenden <a href="http://www.landschaftspark.de/" target="_blank">Landschaftspark in Duisburg</a> und habe mir dort im <a href="http://www.stadtwerke-sommerkino.de/" target="_blank">Open-Air- Kino</a> den letzten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Trek_%282009%29" target="_blank">Star Trek</a> Film angesehen – sensationell, wie ich finde. Da wurde auch wieder fleißig „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beamen" target="_blank">gebeamt</a>“ und „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warp-Antrieb" target="_blank">gewarpt</a>“, Dinge, von denen ich glaube, dass wir sie eines Tages nutzen werden. Auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder mal der Spinner bin…</p>
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		<title>Der Sammelwahn bei Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oyo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network / Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[news and informations&#160;automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelautomotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travelEin sehr extremes Beispiel für nicht nachvollziehbaren Sammelwahn bei Twitter ist Saieua_Mahulda. Stand 29. Juli 2009, 16:13 Uhr MEZ hat die &#8220;Gute&#8221; 8,927 Follower und folgt selbst 7,983 Leuten. Ein sehr gesundes Verhältnis, sieht man mal von der Tatsache ab, dass die kleine Saieua_Mahulda bis dato nicht ein einziges Wort geschrieben hat&#8230; Was [...]]]></description>
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		<div style="display:none;"><a href="http://www.news365live.com">news and informations</a>&nbsp;<a href="http://news365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a><a href="http://worldnews365online.com">automotive,business,crime,health,life,politics,science,technology,travel</a></div><div style="clear:both;"></div><p>Ein sehr extremes Beispiel für nicht nachvollziehbaren Sammelwahn bei Twitter ist Saieua_Mahulda.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-267" title="saieua_Mahulda" src="http://www.oliversteinke.info/wp-content/uploads/2009/07/saieua_Mahulda.jpg" alt="saieua_Mahulda" width="500" height="250" /></p>
<p>Stand 29. Juli 2009, 16:13 Uhr MEZ hat die &#8220;Gute&#8221; 8,927 Follower und folgt selbst 7,983 Leuten. Ein sehr gesundes Verhältnis, sieht man mal von der Tatsache ab, dass  die kleine Saieua_Mahulda bis dato nicht ein einziges Wort geschrieben hat&#8230;<span id="more-266"></span></p>
<p>Was sich die Gründe der 8,927 Leute, die sich mit ihr vernetzt haben?</p>
<ul>
<li>Die süße kleine Nase von der keiner weiß, ob sie überhaupt der Betreiberin des Accounts gehört?</li>
<li>Die Hoffnung, dass hier eine Fundgrube interessanter Beiträge zu erwarten ist, weil Saieua_Mahulda vermeintlich erst eine bombastische Anzahl von Lesern sammelt, bevor sie anfängt die eigene Lehre in die Welt zu posaunen?</li>
<li>Spaß daran, Teil einer Wette oder eines Experiments zu sein &#8211; Wie viel Follwer kann ich generieren, ohne ein Wort zu schreiben?</li>
<li>Mitleid?</li>
<li>Freundlichkeit?</li>
<li>Gleichgültigkeit?</li>
</ul>
<p>Natürlich kann ich es nicht wissen, ein jeder wird seine Gründe haben&#8230; Aber trotzdem &#8211; ich vermute, dass die sich viele Follower einfach über die Ruhe, die Saieua_Mahulda mit ihren Beiträgen ausstrahlt, freuen. Endliche ein wenig Beschaulichkeit in der ach so hektischen Social Media Welt, wo permanent Beiträge reinkommen, die gescannt, gefiltert und aufgesaugt werden wollen. Heute hat ja jeder seine eigene Nachrichtenzentrale Zuhause, im Büro und zur Not auch immer mobil dabei &#8230;</p>
<p>Darüber, wie ich mit meinen Followern umgehen sollte, dass ich sie mit Respekt behandele, mir Mühe gebe usw. ist schon an anderer Stelle viel geschrieben worden. Wer Interesse an dem Thema hat, dem sei beispielsweise ein <a title="Blog von Kerstin Hoffmann" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/07/08/gehen-sie-mit-kontakten-behutsam-um/" target="_blank">Artikel von Kerstin Hoffmann</a> auf ihrem Blog <a title="Blog von Kerstin Hoffmann" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor" target="_blank">http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor</a> empfohlen.</p>
<p>Jenseits davon stelle ich mir ganz persönlich aber wieder mal die Frage: Was ist das was du da hast denn eigentlich Wert? Wie kalkulierbar ist solch ein Netzwerk. Und da sind wir dann doch wieder bei dem Thema der Follower-Pflege! Wenn ich es ernst nehme, muss ich Zeit investieren um meine Datenbestände zu überprüfen. Wem folge ich und warum? Ich muss genau hinsehen, sorgsam auswählen und von Zeit zu Zeit nacharbeiten. Es gibt 1001 Möglichkeit Kontaktdaten zu hegen und zu pflegen. Auch zu dem Thema empfehle ich einen Blick auf die Website von Kerstin Hoffmann.</p>
<p>Ich nehme mir jedenfalls täglich aufs neue vor, sorgsamer mit meinen Kontakten umzugehen, aber auch ehrlicher. Also muss ich auch mal Verbindungen, die aus meiner Sicht nichts wert sind kappen. Und da fange ich gleich mal mit Saieua_Mahulda an, die hat dann ja immer noch genug Follower (-;</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.oliversteinke.info%252F%253Fp%253D266%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Der%20Sammelwahn%20bei%20Twitter%22%20%7D);"></div>

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